Der “Gründerpott” vergibt jährlich ein Gründer-Stipendium

Gute Currywurst gibt es nicht nur in Berlin! Mit viel Raum, einer hohen Bevölkerungsdichte, günstigen Mieten, einer guten infrastrukturellen Anbindung und natürlich der besten Currywurst der Welt, muss sich die Metropole Ruhr auch vor der deutschen Gründer-Hauptstadt Berlin nicht verstecken. Kurz, dass Ruhrgebiet hat großes Potenzial. Um Gründer im Ruhrgebiet zu Fördern entwickelten wir den GründerPott.

Eine zentrale Säule stellt die Homepage www.gruenderpott.de dar. Auf dieser präsentieren bereits gegründete Unternehmen ihre Dienstleistungen. Mit der Seite werden gezielt Multiplikatoren aus der Region angesprochen. So haben junge Gründer die Möglichkeit, Kontakte zu etablierten Unternehmen aus der Region zu knüpfen und damit Kunden, aber auch Investoren und Partner zu finden. Darüber hinaus wird es immer wieder Workshops und Veranstaltungen zu gründerrelevanten Themen geben.

Um speziell neue Gründungen zu fördern, wird ab Juni 2014 jährlich ein Stipendium vergeben. Dieses teilt sich in drei für Gründer besonders relevante Bereiche auf: Zunächst stellen die Partner der Initiative Startkapital bereit. Zusätzlich wird dem Gewinner des Stipendiums ein Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Um die erste Phase der Gründung erfolgreich zu bestehen, konzipieren die GründerPott-Verantwortlichen mit den Kooperationspartnern zudem ein Begleitprogramm, um die Gründer bei kritischen Fragen souverän im ersten Jahr unterstützten zu können.

Für das Stipendium kann sich jeder bewerben, der im Ruhrgebiet gegründet hat oder noch gründen möchte.

Wenn du mit deinem Startup beim GründerPott mitmachen möchtest, melde dich bei Joel Lorisch – lorisch [at] gruenderpott.de.

Dürener Gründer startet 1. Self-Service BI-Lösung flowbi

Düren ist eine mittelgroße Stadt mit ca. 90.000 Einwohnern und liegt zwischen Aachen und Köln. Nicht gerade für seine technologieorientierten Start-Ups bekannt. Das bedeutet jedoch nicht, dass es dort keine innovative Ideen und kreative Köpfe gibt. Einer von ihnen Ist Sertel Ascioglu, Absolvent der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der RWTH-Aachen und langjähriger erfolgreicher IT-Berater. Mit seinem Team bestehend aus insgesamt acht Co-Foundern und Mitarbeitern gründete er vor kurzem die flowbi GmbH. Ein Unternehmen, dass eine Self-Service Business INtelligence (BI) Lösung für Jedermann anbietet.

Sertel Ascioglu - Bild

Dipl.-Kfm. Sertel Ascioglu

Unter einer BI-Lösung versteht man IT-System zur systematischen Sammlung, Aufbereitung und Darstellung von unternehmensrelevanten Daten. Diese werden in der Regel vom mittleren oder oberen Management herangezogen, um strategisch wichtige Entscheidungen zu treffen. Dabei sind die Informationen innerhalb eines Unternehmens recht vielfältig. Unternehmen wissen in der Regel nicht, effektiv mit diesen Informationen umzugehen. Sie erkennen meist nicht das Potenzial ihres “Datengoldes”, so Ascioglu. Dabei sind diese Daten Gold wert im Kampf mit der Konkurrenz.

Der Markt für BI-Lösungen ist den Großen vorbehalten. SAP und Oracle beherrschen den Markt. Nicht jedes, gerade mittelständiges Unternehmen kann sich jedoch diese Branchenriesen mit z.T. horrenden Tagessätzen leisten. Dennoch benötigt auch der Mittelstand zuverlässige Informationen zur Aufrechterhaltung der Unternehmungen.

Hier wollen Ascioglu und seine Kollegen ansetzen. Eine Self-Service BI-Lösung für Jedermann, erschwinglich und unkompliziert. Zu einem fairen Preis im Monat können kleine und mittelständige Unternehmen Unternehmensdaten in Wissen umwandeln und so Wettbewerbsvorteile herausarbeiten. Ein Management, das weiß, welche Kapazitäten möglich sind, wo Verbesserungspotenziale vorherrschen und wo Stellschrauben zu verändern sind, kann gesunde Entscheidungen treffen.

Auch wenn es aufgrund der starken Konkurrenz nicht einfach sein wird, sind Ascioglu und seine Kollegen zuversichtlich. Schließlich sind sie alle Experten im Bereich der BI-Lösungen. Sie wissen genau, was Kunden benötigen. Ihre langjährige Erfahrung in der Branche und die bestehenden Kontakte verschafft flowbi einen Vorsprung. Ein Pluspunkt, der flowbi jetzt schon kostendeckend arbeiten lässt.

Unternehmen sind immer weiter der globalen Konkurrenz ausgesetzt. Da gilt es insbesondere das interne Wissen zu nutzen. Daher kommen kleine und mittelständige Unternehmen früher oder später nicht an einer BI-Lösung vorbei. flowbi stellt mit seinem attraktiven Preis daher eine sinnvolle und kostengünstige Lösung dar. Das Unternehmen wird sicherlich sich schnell auf dem Markt etablieren können.

Event

NRW Wirtschaftsminister lädt IT-Unternehmen zum Dinner

Das Ministerium für Wirtschaft. Energie. Industrie. Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen lädt zum 1.7.2013 einige IT-Unternehmen aus NRW zu einem Dinner in das Kandinsky Restaurant in Köln ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und soll bis 21 Uhr gehen. Mit dabei sind unter anderem die Mixxt GmbH aus Bonn, die Hitmeister GmbH aus Köln oder die CoboCards GmbH aus Aachen.

Event Die Veranstaltung soll Poltik und Unternehmen aus dem Mittelstand zusammenbringen, so dass Ideen ausgetauscht und gegebenenfalls Konzepte in Gang gebracht werden können. Für die Start-Ups bietet sich eine gute Gelegenheit, den Wirtschaftsminister Garreit Duin einmal persönlich kennen zu lernen und Wünsche und Sorgen zu äußern. Insbesondere könnten sie dabei auf die bürokratischen Hürden eingehen, über die sich so viele Start-Ups beschweren.

Die Unternehmen wurden dabei vom Ministerium angeschrieben. Eine nachträgliche Teilnahme ist wohl nicht möglich. Insgesamt wurden 17 Start-Ups angeschrieben. Die CoboCards GmbH hat ihre Teilnahme bereits – wie ihm Corporate Blog verkündet – zugesagt.

Bildquelle: Ali Yildirim

Userlike und Dozeo gehen eine Partnerschaft ein

Userlike, die Live-Chat-Software der Devcores UG aus Köln und die dozeo GmbH mit ihrer Online-Meeting-Software haben die Integration ihrer Dienste verkündet.

Die Verbindung erlaubt es Nutzern problemlos von einer Live-Chat-Sitzung in ein Online-Video-Meeting zu wechseln. Somit verfügen Online-Unternehmen ab sofort über die Möglichkeit, differenzierte Beratungslevel für ihre Website-Besucher über ein Tool anzubieten. “Während Live-Chat für die Beantwortung von kurzen und leichten Fragen geeignet ist, erreicht Video-Support die nächste Stufe der Online-Beratung, denn aus dem Userlike-Chat heraus werden wertvolle User in die intensivere und persönlichere dozeo-Videokonferenz geholt”, sagt Timoor Taufig, Co-Founder und CEO von Userlike.

Ein für die Nutzer interessanter Teil der Vereinbarung zwischen den Unternehmen ist der Preisnachlass. Als dozeo- oder Userlike-Nutzer erhält man bei einer Erweiterung auf die andere Software einen Rabatt von 30%.

Nur noch 13 Tage bis zur Interactive Cologne

In diesem Video erzählen die Macher des neuen Musik, Tech & Hack-Event “Interactive Cologne” von ihrer Motivation und der Idee der Veranstaltung. Interactive Cologne findet vom 17.6. bis 23.6. in Köln statt.

Das Programm bündelt mehrere teilweise bekannte Events wie c/o pop, den Webmontag oder DevHouseFriday. Außerdem wird es auch eine Startup Konferenz geben. Hier gibt es Tickets.

Welche Idee steckt hinter CentralPlanner?

Wie heißt euer Startup?

Unser Online-Reservierungsbuch hört auf den Namen CentralPlanner. CentralPlanner ist unsere zweite Software as a Service Lösung – die CRM Software CentralStationCRM haben wir hier bereits vor einiger Zeit vorgestellt.

Was für ein Problem der Welt da draußen wollt Ihr lösen – und wie?

In der Gastronomie ist das klassische Reservierungsbuch aus Papier auch heute noch sehr verbreitet. Dabei kennen und fürchten eigentlich alle Restaurantbetreiber oder Caterer die Nachteile und Risiken. Die Einträge sind handgeschrieben und spätestens nach der ersten Bearbeitung schlecht lesbar. Eine Suche? Fehlanzeige.

Außerdem wandert das Reservierungsbuch aus Papier am Ende des Jahres in den Keller oder direkt ins Altpapier. Wertvolle Daten für Planung, Servicequalität und Kundenbindung gehen so komplett verloren.

Zuletzt ist das Buch aus Papier in der Regel die einzige Kopie – bei einem Verlust sind die geplanten Reservierungen, Geburtstage und Hochzeiten mit den Daten der Ansprechpartner in der Regel nicht wiederherstellbar.

Unsere digitale Alternative CentralPlanner ist das einfachste Reservierungssystem, das man bekommen kann. Selbst Aushilfen kommen sofort damit zu recht und die eben beschriebenen Fehlerquellen und Risiken werden ausgeschaltet.

Vollautomatische Online-Reservierungen über die eigene Webseite oder die Facebook-Fanpage sind mit CentralPlanner ebenfalls möglich.

Womit wollt Ihr Geld verdienen? Wie sieht Euer Business Modell aus?

Unser Geschäftsmodell ist SaaS (Software-as-a-Service). Der Kunde zahlt je nach Paket eine monatliche Gebühr zwischen 12 und 25 Euro – damit kann er so viele Reservierungen und Kunden verwalten, wie er möchte. Im größeren Paket kann er die Tischplanung komplett automatisieren, während die Berücksichtigung der freien Kapazität im kleinen Paket manuell erfolgt.

Das schlanke System ist so intuitiv, dass wir die Support Aufwendungen nahezu vollständig automatisieren können und somit auch deutlich günstigere Konditionen anbieten können, als andere Anbieter von Gastronomie Software. Dort ist das Reservierungsbuch meist Teil einer Komplettlösung mit entsprechend hoher Komplexität.

 

Startup Profil: Jajabu aus Münster

Wie heißt Euer Startup?

Wir sind Jajabu und kommen aus Münster.

Was für ein Problem der Welt da draußen wollt Ihr lösen – und wie?

Wir bringen euch mit eurer Wunschferienwohnung oder eurem Wunschferienhaus zusammen. Die bestehenden Portale arbeiten mit kleinen Bildern, vielen Texten und sind nicht für Smartphones angepasst. Hier setzt jajabu an: es wird sehr visuell mit vielen, grossen Bildern gearbeitet. Das fängt bei der Suche an und hört bei bilfschirmfüllenden XXXL-Bildern auf. Nirgends sonst werden Immobilien auf Desktop und Smartphone so in Szene gesetzt. Das Suchen und Finden von Unterkünften muss wieder Spass machen… jajabu ermöglicht das!

Womit wollt Ihr Geld verdienen? Wie sieht Euer Business Modell aus?

Vermieter können wie bei einer Zeitungsannonce Inserate ihrer Immobilien gegen Entgelt erstellen. Der eigentliche Mietvertrag wird wie gehabt zwischen Vermieter und Mietinteressent geschlossen. Werbung und Partnerschaften mit Versicherungen (Reiserücktritt, Auslandskrankenversicherungen, etc.) ergänzen die Monetarisierung.

Was ist Euer dringendstes Problem – wodurch könnten Euch andere helfen?

Bekannt zu werden ist in der Branche als Startup schwierig. Wer uns einen Gefallen tun will, der schreibt über uns. Alternativ bieten wir Partnerprogramme für Affiliates auf unserer Webseite an.

Was könnt Ihr anderen Startups empfehlen?

Eine Idee alleine ist nichts wert. Setzt sie um!

Kurzinfo zu den Gründern: Wer seid Ihr und was habt Ihr vorher gemacht?

Marcel Gleis ist Diplom-Informatiker und im Internet-Bereich seit 1999 als Software-Entwickler unterwegs. Er liebt seinen kreativen Job und Dinge von vorne bis hinten durchzuziehen!

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Hinweis: Wenn Ihr Euer Startup auch auf NRW-Startups.de präsentieren wollt, dann beantwortet einfach die fünf Fragen für Startups aus NRW.