Start-up Profil: Was macht eigentlich Charmed?

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Wie heißt Euer Startup?

Unser Startup heisst Charmed und wir haben unseren Sitz in Düsseldorf.

Was ist Euer dringendstes Problem – wodurch könnten Euch andere helfen?

Wir sehen jeden Tag in unserem Alltag attraktive Menschen und lernen sie doch nicht kennen. Wir sitzen in der Ubahn zur Uni oder zur Arbeit, sprechen das schöne Mädchen aber nicht an.

Was für ein Problem der Welt da draußen wollt Ihr lösen – und wie?

Kartensets von charmed.by helfen in jeder Situation genau die Menschen kennenzulernen, die einen wirklich interessieren.

Womit wollt Ihr Geld verdienen? Wie sieht Euer Business Modell aus?

Wir finanzieren uns zur Zeit vor allem über den Verkauf unserer Kartensets, allerdings haben wir auch schon einen Deal mit dem Münchener Start Up “Mixtable”.

Später werden Werbeeinnahmen den größten Umsatz generieren.

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Was ist Euer dringendstes Problem – wodurch könnten Euch andere helfen?

Derzeit sehen wir unser Entwicklungspotential besonders in der Ansprache unserer Zielgruppe. Da freuen wir uns immer über das Feedback von anderen Gründern oder auch unserer Kunden, wie wir charmed.by noch bekannter machen können.

 

Was könnt Ihr anderen Startups empfehlen?

Sucht euch eure Mitgründer gut aus!

Ihr entscheidet nicht mit wem ihr Mittags essen geht, sondern mit wem ihr einen Lebensabschnitt beginnen wollt. Das ist ein bischen wie das Ja-Wort in der Kirche! Vorher sollte man sich gut überlegen, ob man wirklich zueinander passt.

Kurzinfo zu den Gründern: Wer seid Ihr und was habt Ihr vorher gemacht?

Maximilian Hug: Student und Entrepreneur, wohnhaft im Medienhafen von Düsseldorf und verantwortlich für die Geschäftsführung und das Design von charmed.by

Christopher Schauf: ehemaliger Flirtcoach und angehender Kaufmann für Marketingkommunikation. Als Ex-Düsseldorfer zuständig für Marketing & Sales der Flirtkarten.

Peter Pult: Exzellenter Entwickler und Ruhe-Pol bei charmed.by. Hat sich für das hübsche Outfit von charmed.by einige Nächte um die Ohren geschlagen.

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Hinweis: Wenn Ihr Euer Startup auch auf NRW-Startups.de präsentieren wollt, dann beantwortet einfach die fünf Fragen für Startups aus NRW.

Start-up Profil: Was macht eigentlich WireCloud


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Wie heißt Euer Startup?

Unser Startup heisst WireCloud und wir haben unseren Sitz in Köln.

Was für ein Problem der Welt da draußen wollt Ihr lösen – und wie?

Wir möchten komplizierte und unsichere Telefonanlagen einfach und sicher machen. Das machen wir, indem wir auf eine visuelle Konfiguration über Drag & Drop setzen, und eine einfach Konfiguration der Endgeräte durch eine automatische Einstellung. Darüber hinaus machen wir Telefonanlagen sicher, indem wir auf in Deutschland verteilt gehostete Lösungen setzen, und zusätzlich die Gespräch End-to-End-Verschlüsselt übermitteln, so dass nicht mal wir mithören können.

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Womit wollt Ihr Geld verdienen? Wie sieht Euer Business Modell aus?

Wir erheben eine Grundgebühr und haben eine Marge auf die Gesprächsminuten.

Was ist Euer dringendstes Problem – wodurch könnten Euch andere helfen?

Wir brauchen Unterstützung beim Vertrieb und beim Ausbau von Partnerschaften.

Was könnt Ihr anderen Startups empfehlen?

Unsere Telefonanlage. Sie ist erst mal kostenlos und kann dynamisch mit dem Unternehmen wachsen.

Kurzinfo zu den Gründern: Wer seid Ihr und was habt Ihr vorher gemacht?

Wir sind 3 Gründer, mit BWL, Biologie und Informatik als Background. Die WIRECLOUD ist das vierte Produkt welches wir selber Entwickelt und in den Markt gedrückt haben. Vor unserer Gründung waren wir bei Banken, Pharmaunternehmen und Softwarefirmen beschäftigt.

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Hinweis: Wenn Ihr Euer Startup auch auf NRW-Startups.de präsentieren wollt, dann beantwortet einfach die fünf Fragen für Startups aus NRW.

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vastr – Das Open Source-Spritz aus NRW

Lesen wie Data vom Raumschiff Enterprise. Für viele, die jeden Tag Berge an Buchstaben aufnehmen müssen, kann das zur Belastung werden. Wie man wesentlich schneller lesen und damit der Lesegeschwindigkeit von Data ein bisschen näher kommen kann, zeigen neue Ansätze, wie sie Spritz oder vastr verfolgen. Dabei nutzen sie den Effekt, das unser Gehirn nicht jeden Buchstaben liest, um ein Wort zusammen zu setzen, sondern das Wort als Bild abspeichert. Das Projekt Vastr hat dabei einen ähnlichen Ansatz wie Spritz. Sie wollen ihre Software aber als OpenSource zur Verfügung stellen.
Thomas Belkowski von vastr erklärt ihr Projekt im Interview.

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Startup Breakfast mit der NRW.BANK

Das Venture Capital-Team der NRW.BANK und die Veranstalter der European Pirate Summit laden zum exklusiven Startup-Breakfast in 5 Städten in NRW ein. Bei einem gemeinsamen Frühstück mit ausgewählten Gründern ist ein unkompliziertes Kennenlernen und Netzwerken möglich.
Zwei der insgesamt fünf Veranstaltungen fanden bereits in Köln und Düsseldorf statt. Mit einer kleinen Überraschung  in Düsseldorf.
Aachen (9. April), Duisburg (16. April) und Bochum (23. April) stehen noch aus.

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Start-up Profil: Was macht eigentlich fitogram?

 

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Wie heißt Euer Startup?

Unser Startup heisst fitogram und wir haben unseren Sitz in Köln.

Was für ein Problem der Welt da draußen wollt Ihr lösen – und wie?

Nahezu jedermann weiß inzwischen, wie wichtig das Thema Bewegung für Wohlbefinden und Gesundheit ist und dass ein aktiv gestaltetes Leben, das auch Platz für Entspannung bietet, viele Vorteile mit sich bringt. Trotz dieses Wissens bleiben allerdings für viele Menschen zwei Fragen offen. Was kann ich tun und wo kann bzw. sollte ich das tun?
fitogram verfolgt als online Plattform für Fitness, Wellness und Gesundheit das Ziel, genau diese Fragen zu beantworten.
Die Suchmaschine bietet eine vollständige Übersicht über den lokalen Anbietermarkt und verschafft einem erstmal Übersicht. Außerdem haben wir noch einen Blog, der von Sportexperten gefüllt wird. Die sorgen für das notwendige Hintergrundwissen, um das Angebot auswählen zu können.
In Zukunft wird es weitere Features geben, wie zum Beispiel die Möglichkeit den passenden Yogakurs oder das Tagesticket fürs Fitnessstudio direkt über die Plattform zu buchen.

Womit wollt Ihr Geld verdienen? Wie sieht Euer Business Modell aus?

Für Anwender ist fitogram komplett kostenfrei. Unser Geschäftsmodell ist ein freemium Modell für Fitness- und Wellnessanbieter. Der kostenlose Account unterstützt eine reine Listung des jeweiligen Studios mit Grundinformationen, während Premiumanbieter ein umfangreicheres Profil, die Möglichkeit zur Online-Buchung und zur Erstellung von Kursplänen erhalten. Fitnessanbieter, die sich für einen Premium Account registrieren und damit verbesserte Marketingkompetenzen in Anspruch nehmen, zahlen einen monatlichen Grundpreis.

Was ist Euer dringendstes Problem – wodurch könnten Euch andere helfen?

Die größte Herausforderung für unsere Firma liegt im Moment darin, die Marke fitogram bekannter zu machen und damit den „Traffic“ auf unserer Webseite zu erhöhen. Kooperationen und Hilfe in Bezug auf Online und Offline Marketing wären also ein großer Gewinn für uns.

Was könnt Ihr anderen Startups empfehlen?

Glaubt an Eure Vision und haltet Sie fest.

Kurzinfo zu den Gründern: Wer seid Ihr und was habt Ihr vorher gemacht?

Wir, das sind Francois, Christian, Elvin und Ruppi, sind ein kleines internationales Team und kommen ursprünglich alle aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen. Vom Investmentbanker bis zum Sportwissenschaftler und vom Arzt bis zum Programmierer bietet unser Gründungsteam unterschiedlichste Kompetenzen, die sich für das Ziel „Menschen in Bewegung zu versetzen“ ideal ergänzen.
Wir sind uns als begeisterte Sportler einig, dass Bewegung eines der wertvollsten Güter im Leben ist und wollen das Thema deshalb mit fitogram angehen und fördern.

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Hinweis: Wenn Ihr Euer Startup auch auf NRW-Startups.de präsentieren wollt, dann beantwortet einfach die fünf Fragen für Startups aus NRW.