Startup Profil: Jajabu aus Münster

Wie heißt Euer Startup?

Wir sind Jajabu und kommen aus Münster.

Was für ein Problem der Welt da draußen wollt Ihr lösen – und wie?

Wir bringen euch mit eurer Wunschferienwohnung oder eurem Wunschferienhaus zusammen. Die bestehenden Portale arbeiten mit kleinen Bildern, vielen Texten und sind nicht für Smartphones angepasst. Hier setzt jajabu an: es wird sehr visuell mit vielen, grossen Bildern gearbeitet. Das fängt bei der Suche an und hört bei bilfschirmfüllenden XXXL-Bildern auf. Nirgends sonst werden Immobilien auf Desktop und Smartphone so in Szene gesetzt. Das Suchen und Finden von Unterkünften muss wieder Spass machen… jajabu ermöglicht das!

Womit wollt Ihr Geld verdienen? Wie sieht Euer Business Modell aus?

Vermieter können wie bei einer Zeitungsannonce Inserate ihrer Immobilien gegen Entgelt erstellen. Der eigentliche Mietvertrag wird wie gehabt zwischen Vermieter und Mietinteressent geschlossen. Werbung und Partnerschaften mit Versicherungen (Reiserücktritt, Auslandskrankenversicherungen, etc.) ergänzen die Monetarisierung.

Was ist Euer dringendstes Problem – wodurch könnten Euch andere helfen?

Bekannt zu werden ist in der Branche als Startup schwierig. Wer uns einen Gefallen tun will, der schreibt über uns. Alternativ bieten wir Partnerprogramme für Affiliates auf unserer Webseite an.

Was könnt Ihr anderen Startups empfehlen?

Eine Idee alleine ist nichts wert. Setzt sie um!

Kurzinfo zu den Gründern: Wer seid Ihr und was habt Ihr vorher gemacht?

Marcel Gleis ist Diplom-Informatiker und im Internet-Bereich seit 1999 als Software-Entwickler unterwegs. Er liebt seinen kreativen Job und Dinge von vorne bis hinten durchzuziehen!

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Hinweis: Wenn Ihr Euer Startup auch auf NRW-Startups.de präsentieren wollt, dann beantwortet einfach die fünf Fragen für Startups aus NRW.

CoboCards aus Aachen feiert 5-jähriges Bestehen

Es ist nicht einfach, sich als Start-Up lange auf den eigenen Beinen zu halten. Gerade dann nicht, wenn man gebootstrapped ist. Bootstrapping bedeutet, dass man sein Unternehmen aus eigenen Mitteln/Umsätzen finanziert und zunächst einmal kein Fremd- oder Eigenkapital aufnimmt. CoboCards ist eines dieser gebootstrappten Start-Ups aus Nordrhein-Westfalen. Wie im Blog “Karteikarten online lernen” angekündigt, feiert das Unternehmen nun sein fünfjähriges Bestehen. Wie haben sie es in einem solch umkämpften Markt wie Bildungssoftware solange gehalten? Ali Yildirim gibt hierzu Antworten.

CoboCards_250x250pxFür das Unternehmen war es zunächst einmal wichtig, sich auf das eigene Produkt zu konzentrieren. Statt immer zu schauen, was die Konkurrenz machte, entwickelten die drei Aachener an der eigenen Plattform. Hierbei richteten sich an die Wünsche der Nutzer, die sie in einem Wiki festhielten. Jeder konnte diese Seite bearbeiten und seine Wünsche CoboCards weitergeben. Die Gründer gingen dabei wie ein Museumsdirektor an die Liste und strichen kaum gefragte oder technisch kompliziert umsetzende Wünsche von der Liste. Je komplexer eine Lern-App, desto weniger geht an Intuitivität verloren. So Yildirim in einem Interview.

Wichtig bei gebootstrappten Unternehmen ist, dass mit dem Budget gut gehaushaltet werden. Studenten statt Absolventen, SEO statt SEM, Inder statt heimische Entwickler. Wobei das mit den indischen Entwicklern nicht immer eine gute Lösung ist, schildert Yildirim in seinem privaten Blog “Der Online-Gründer“.

In einem Jahr als Gründer hat Yildirm mehr gelernt als in zwei Jahren in einem Großkonzern. So schildert Yildirim seine Eindrücke als Gründer. Auch fügt er hinzu, dass er wohl nie wieder für einen anderen arbeiten könne. Wen einmal das Gründungsfieber gepackt hat, den lässt es nie wieder los.

Natürlich hat man als Gründer auch Einbußen: Weniger finanzielle Mittel (auch privat) und mehr Arbeit. Doch sich schneller zeigende Erfolge machen alles wieder wett. So konnte sich CoboCards in einem stark umkämpften Markt wie Bildung die letzten fünf Jahre gut über Wasser halten. Qualität und Ehrlichkeit setzen sich auf dem Markt durch, so Yildirim.

 

Was macht das Startup Pinguinweb aus Essen?

Wie heißt Euer Startup?

Unser Startup heißt Pinguinweb und wir haben unseren Sitz in Essen.

Was für ein Problem der Welt da draußen wollt Ihr lösen – und wie?

Wir helfen Ärzten und Praxen dabei, neue Patienten über das Internet zu gewinnen. Dabei beginnen wir im Prozess bereits bei der Suche der Patienten im Internet, sowohl mit dem Rechner, als auch mit dem Smartphone. Darüber hinaus bieten wir ein umfangreiches Webseiten-Produkt für Ärzte an, mit dem Patienten dazu animiert werden, einen Termin in der gefundenen Praxis zu vereinbaren.

Das Produkt “Auffallen” macht die Praxis bei der lokalen Suche im Internet sichtbar. Dabei konzentrieren wir uns nicht nur auf die Algorithmen von Suchmaschinen, sondern darauf, wo Patienten tatsächlich nach einer Praxis in ihrer Nähe suchen. Hier spielt beispielsweise auch die Suche mit Smartphones mit verschiedenen Betriebssystemen (Android, iOS, Windows Mobile) eine große Rolle. “Auffallen” berücksichtigt so ziemlich jede Art, wie ein Patient heute suchen kann: Suchmaschinen, mobile Geräte (v.a. Kartenmaterialien), sowie Branchen- und Bewertungsportale.

In der Produktlinie “Überzeugen” geht es -wie der Name schon sagt- darum, den Patienten von der Praxis, die er gefunden hat, zu überzeugen. Dies geschieht über eine professionellen Webseite, die gut in Suchmaschinen positioniert ist und dem Patienten alle Informationen bietet, die er erwartet. Hier liegt der Fokus ganz klar auf einer hohen Conversion Rate der Seite.

Womit wollt Ihr Geld verdienen? Wie sieht Euer Business Modell aus?

Unsere Zielgruppe sind Ärzte und andere Gesundheitsdienstleister, die den Großteil Ihrer Zeit in Ihrer Praxis verbringen.

Unsere Produkte sind daher so konzipiert, dass der Kunde keine eigene Zeit oder Know-how investieren muss. Alles, was der Kunde in seiner Außendarstellung im Internet tun möchte oder sollte, wird von uns erledigt. Unsere Produkte beinhalten daher auch die fortlaufende Betreuung sowie selbständige Weiterentwicklung und Anpassung durch uns.

Unser Homepage-Produkt ist hierfür ein gutes Beispiel. Wir stellen dem Kunden nicht einfach eine Homepage hin, die er dann selbständig pflegen kann, sondern übernehmen die Pflege der Homepage für den Kunden, analysieren die Seite und das Besucherverhalten selbständig und führen (mit Einverständnis des Kunden) Anpassungen durch, um die Suchmaschinen-Position zu optimieren und die Conversion Rate zu erhöhen. Der Kunde möchte schließlich im Endeffekt keine Homepage kaufen, die ihm mehr Arbeit macht als zuvor, sondern er möchte hauptsächlich neue Patienten im Internet gewinnen. Die Homepage ist hierzu das Mittel zum Zweck. Er bekommt dazu von uns alles aus einer Hand.

Unsere Produkte basieren daher auf einer monatlichen Pauschale, die der Kunde an uns zahlt.

Pinguinweb bietet seine Produkte sowohl im eigenen Namen an, als auch als “Zulieferer”, beispielsweise für Werbe- oder SEO-Agenturen, die ihre Produktpalette erweitern möchten.
Was ist Euer dringendstes Problem – wodurch könnten Euch andere helfen?

Wir sind hauptsächlich auf der Suche nach Kooperationspartnern, die unsere Produkte in ihre Produktpalette aufnehmen möchten.

Wir freuen uns auch über den Kontakt zu anderen Startups, um Erfahrungen auszutauschen.

Was könnt Ihr anderen Startups empfehlen?

Seine Ideen möglichst offen und frühzeitig in seinem Umfeld zu kommunizieren um viel Feedback aus verschiedenen Blickwinkeln zu erhalten.

Kurzinfo zu den Gründern: Wer seid Ihr und was habt Ihr vorher gemacht?

Oliver Nitz, Dipl.-Kaufmann (FH). Zuvor habe ich 9 Jahre in einem großen Konzern gearbeitet.
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Hinweis: Wenn Ihr Euer Startup auch auf NRW-Startups.de präsentieren wollt, dann beantwortet einfach die fünf Fragen für Startups aus NRW.

Startup Profil: Was macht eigentlich Linguport?

Wie heißt Euer Startup?

Wir sind Linguport und haben unseren Sitz in Ruppichteroth in der Nähe von Köln.

Was für ein Problem der Welt da draußen wollt Ihr lösen – und wie?

Linguport.de, das neue Info- und Suchportal für Sprachreisen jeder Art hat zum Ziel, den Markt für Sprachreisen und Auslandaufenthalte mit mehr als 150 deutschen Anbietern transparenter und vergleichbar/er zu machen.

Die für Sprachreisen in Deutschland einzigartigen Suchfunktionen ermöglichen schon ab 2 Klicks über eine Express-Suche den direkten Zugang zum gesuchten Produkt auf der Webseite des Anbieters (deep link). Schon wenige Monate nach dem Start hat das Portal schon mehr als 9000 Angebote für 11 Sprachen in 61 Ländern in seiner Datenbank.

Das Angebot reicht von High School Aufenthalten über Au pair (sogar für über 70-Jährige), Demipair, verschiedenen Varianten des Bildungsurlaubs, Sprachkursen für Erwachsene, Schüler, Geschäftsleute, Kinder, Kinder und Eltern bis hin zu Sprach- und Sportcamps oder der Kombination von Reisen/Helfen und Showprogrammen auf verschiedenen Kontinenten.
Ergänzt wird die Suchfunktionen durch zahlreiche hochwertige Informationsseiten sowie einem soeben gestarteten Blog zu allen Aspekten von Sprachreisen.

Eine mobile Version der Seite wird Anfang Mai online gehen.

Womit wollt Ihr Geld verdienen? Wie sieht Euer Business Modell aus?

Die Nutzung der Seite wird kostenlos bleiben. Finanzierung über Werbung.

Was ist Euer dringendstes Problem – wodurch könnten Euch andere helfen?

Nach Fertigstellung der Suchmaschine besteht nun unsere Hauptarbeit darin, durch anspuchsvollen Content und Öffentlichkeitsarbeit, die Besucherzahlen zu erhöhen.

Was könnt Ihr anderen Startups empfehlen?

Sich vorbereiten auf „viel arbeiten“ und immer wieder kreativ zu sein.

Kurzinfo zu den Gründern: Wer seid Ihr und was habt Ihr vorher gemacht?

Wolfgang Eilmes, Ex-Gymnasiallehrer Englisch. Dadurch jahrzehntelange Erfahrung mit Sprachreisen und Auslandsaufenthalten. Die Suchmaschine wurde von einem professionellen Programmierer entwickelt und wird weiterhin von ihm betreut.

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Hinweis: Wenn Ihr Euer Startup auch auf NRW-Startups.de präsentieren wollt, dann beantwortet einfach die fünf Fragen für Startups aus NRW.

Was macht eigentlich das Startup Wishsite aus Münster?

Wie heißt Euer Startup?

Wir sind Wishsite aus Münster.

Was für ein Problem der Welt da draußen wollt Ihr lösen – und wie?

Jedes Jahr wird man mindestens einmal gefragt, was man sich wünscht. Sei es zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zu anderen Anlässen. Häufig muss man sich dann genau merken, wem man welchen Wunsch genannt hat, um einer anderen Person einen anderen Wunsch nennen zu können und um keinen Wunsch doppelt zu bekommen. Oft soll man einer Person auch gleich noch mehrere Alternativwünsche nennen, damit diese sich dann das “”beste”" Geschenk aussuchen kann. So ist die Verwirrung komplett und am Ende ist das Wünschen eher Stress als Spaß.
Online-Wunschlisten, auf denen man alle seine Wünsche zusammentragen kann, bieten hier die Möglichkeit dem Wunschchaos zu entgehen. Einmal eine Online-Wunschliste angelegt und diese an alle Freunde und Verwandten verteilt. Schon ist man die lästige Fragerei los. Bei vielen Online-Wunschlisten muss man sich jedoch vorab aufwendig anmelden und registrieren. Hier kommt wishsite ins Spiel. Mit wishsite entfällt dieser Registrierungsaufwand und man kann direkt mit der Anlage einer Wunschliste loslegen. So ist man auch vor nervigen Newslettern oder Datenklau geschützt.

Womit wollt Ihr Geld verdienen? Wie sieht Euer Business Modell aus?

Das Monetarisierungskonzept funktioniert klassisch über Affiliate. Hierzu werden dem Benutzer in Zukunft passende Wünsche für seine Wunschliste vorgeschlagen. Gleichzeitig soll er die Möglichkeit bekommen in ausgewählten Partnershops gezielt nach Wünschen zu suchen. Gefällt ihm ein vorgeschlagenes oder gesuchtes Produkt, kann er dieses Produkt samt Affiliatelink als Wunsch in seine Wunschliste einbinden. Natürlich hat er daneben auch immer noch die Möglichkeit vollkommen losgelöst hiervon Wünsche einzutragen.Dazu muss er nur per Hand einen neuen Wunsch erfassen. Der Benutzer ist somit in keinem Fall bei der Erstellung seiner Wunschliste eingeschränkt, sondern hat die Wahl zwischen der automatischen oder der manuellen Ergänzung eines Wunsches.

Was ist Euer dringendstes Problem – wodurch könnten Euch andere helfen?

Das dringendste Problem ist wie bei vielen Startups das Verhältnis zwischen neuen Ideen und der Zeit bis zur Umsetzung dieser Ideen. Für wishsite liegen bereits zahlreiche Ideen für Verbesserungen und Features in der Schublade. Leider hat der Tag aber nur 24 Stunden. Konkret helfen kann uns bei unserem Problem also niemand. Es sei denn jemand hat zu viel Freizeit und möchte uns ein wenig Entwicklungsarbeit abnehmen. Aber zugegeben, es handelt sich in der Tat um ein Luxusproblem.

Was könnt Ihr anderen Startups empfehlen?

Seit kreativ und habt Spaß an dem was ihr macht. Lasst euch auch von Rückschlägen nicht unterkriegen – die hat wirklich jeder einmal. Und sucht euch ein gutes Team beziehungsweise macht euch Gedanken, wie ihr euer Startup nach und nach vergrößern könnt. Es lohnt sich immer einen Schritt im Voraus zu denken.

Kurzinfo zu den Gründern: Wer seid Ihr und was habt Ihr vorher gemacht?

Gründer von wishsite ist Markus Gäth. Als diplomierter Wirtschaftsinformatiker bringt er sowohl betriebswirtschaftliches als auch informationstechnisches Wissen mit.

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Hinweis: Wenn Ihr Euer Startup auch auf NRW-Startups.de präsentieren wollt, dann beantwortet einfach die fünf Fragen für Startups aus NRW.

Was macht eigentlich das Kölner Startup Poezy?

Wie heißt Euer Startup?

Unser Startup heißt Poezy und wir haben unseren Sitz im wunderschönen Köln.

Was für ein Problem der Welt da draußen wollt Ihr lösen – und wie?

Poezy ist in seinem Kern eine mobile Anwendung (iOS App), die es Nutzern unter dem Slogan „Alles was dir wichtig ist in einem Album“ ermöglicht, Content in Alben zusammenzustellen, mit anderen zu teilen und selbst in einem Abonnement zu beziehen.
Mit Poezy kannst du nicht nur Fotos und Videos, sondern auch Links und andere beliebige Datei-Formate mit einer Preview in einer Art modernem Poesie-Album themenbezogen sammeln und teilen.

Womit wollt Ihr Geld verdienen? Wie sieht Euer Business Modell aus?

Zunächst gilt es, das eigentliche Userverhalten genau zu analysieren. Danach ergeben sich jeweils unterschiedliche Ansätze ein Geschäftsmodell zu etablieren. Diese reichen von der Integration von Werbung in einem Album bis zu Freemium Modellen oder dem Einstellen von gebührenpflichtigem Content mit Mehrwert für den User.

Was ist Euer dringendstes Problem – wodurch könnten Euch andere helfen?

Wir sind derzeit auf der Suche nach strategischen Partnern und Investoren um unsere iOS-Version weiterzuentwickeln, auf Android zu portieren und eine iPad-Version zu entwickeln.

Was könnt Ihr anderen Startups empfehlen?

Ideen hartnäckig verfolgen und darauf achten das richtige Team zusammenzustellen.

Kurzinfo zu den Gründern: Wer seid Ihr und was habt Ihr vorher gemacht?

Wir sind vier Rheinländer: Ron Hoffmann, selbstständig im Bereich Marketing;
Frank Jensen, angestellter Informatiker; Konstantin Filtschew, selbstständiger Informatiker; Michael Sedlaczek, ebenfalls selbstständiger Informatiker.

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Hinweis: Wenn Ihr Euer Startup auch auf NRW-Startups.de präsentieren wollt, dann beantwortet einfach die fünf Fragen für Startups aus NRW.

Aufgepasst! Bewerbungsfrist für den Startup-Trip nach Barcelona ist heute abend

1301_POAP_group picture LondonFür alle die Interesse daran haben Unternehmer und Investoren aus anderen europäischen Startup Hubs kennen zu lernen ist hier Eure Chance.

Nach dem erfolgreichen Pirate Trip nach London wird als nächstes Barcelona geentert. Am 7 und 8 Mai geht es für zwei Tage nach Barcelona. Das detaillierte Programm ist noch nicht final. Geplant sind:

  • Treffen mit den Top Investoren
  • Vor-Ort Besichtigungen von 2-3 Startups
  • Networking mit Gründern, Bloggern und Multiplikatoren der lokalen Szene
  • gutes Essen :)

Bewerben können sich alle Gründer, Investoren und Startup-Interessierte bis heute Abend (15. April) über dieses Formular.