Archiv für den Monat: Oktober 2010

Dubistderboss.de und die Charakterfrage

Hey,

manche von Euch haben vielleicht über Facebook mitbekommen, dass wir bei dubistderboss.de mitgemacht und um Eure Stimmen gebeten haben. Das ganz ist eine Art Businessplan-Wettbewerb der Kölner Agentur vancado, die wegen ihres 10-jährigen Jubiläums der Kölner Szene etwas “zurückgeben” bzw. gutes tun wollen wollen: dem Sieger des Wettbewerbs winkt eine neue Website im Wert von 10.000 € von Vancado. Extrem coole und sinnvolle Initiative fanden wir – und haben da kurzerhand mal unseren Hut mit in den Ring geworfen. Und insgeheim dachten wir: Wer weiß, vielleicht finden ja so hochprofessionellen Design-Support für unser kleines Spaßprojekt..

Was wir leider nicht auf dem Schirm hatten: in der ersten Wettbewerbsphase geht es darum, möglichst viele public votes zu bekommen – und die sind leider auch technisch manipulierbar. So freuen wir uns zwar sehr, dass uns sehr viele von Euch bei FB & Co durchgegeben haben, dass sie für uns gestimmt haben – und gefühlt sind das schon deutlich mehr als unsere Freundeskreise und die Kölner Gründerszene zusammen.. ;) (danke nochmal!) – aber für eine Position unter den ersten 10 in die nächste Runde wird es wohl leider nicht reichen, weil bei den anderen Projekten – naja… – ein wenig arg sprunghafte Voting-Anstiege zu verzeichnen sind (z.B. über Nacht etc.)

Wir haben daher heute mal kurz intern überlegt, wie wir damit umgehen wollen. Für uns aber war die Sache nach 1 Minute absolut klar: wir könnten uns jetzt abends hinsetzen und ebenfalls mehrere hundert mal auf “Cache löschen” klicken und neu abstimmen oder ein Script dafür schreiben, so dass man nur noch das Captcha eingeben muss etc… Aber das wäre echt nicht unser Ding bzw. Stil. Das ganze hier ist ein gemeinsames Spaßprojekt und lebt vom guten und fairen Umgang untereinander. Wenn wir mit so einem Gedöns anfangen und uns selber untreu werden würden, könnten wir es gleich lassen. Wir haben daher heute Vancado angerufen und denen kurz durchgegeben, dass wir ihre Initiative super finden und weiter viel Spaß mit dem Wettbewerb wünschen, uns aber jetzt nicht mehr aktiv darum kümmern werden, hier noch mehr Votes aus unserem Bekanntenkreis aufzutreiben. Viel Spaß und Erfolg noch den weiteren Wettbewerbern und “keep up the spirit, but don’t forget your values”.. ;)

[Update vom 28.10.2010]

Die Agentur hinter dubistderboss, Vancado, hat sich gerade via Mail gemeldet und durchgegeben, dass sie sich wg Votings durch “technisch entwickelte Lösungen” in Absprache mit der Jury dazu entschlossen haben, “allen Bewerbern eine Chance zu geben. Somit werden nun alle eingegangenen Bewerbungen von der Jury gesichtet und ausgewertet.”

Hooray, haben wir also doch noch eine Chance auf ein kleines Face-Lifting durch die Profis… !! Möge der/die Beste gewinnen!

Welche Idee steckt hinter Cosmopol?

Wie heißt Euer Startup?

Unser Startup heißt cosmopol und wir haben unsere Homebase in Düsseldorf. Im Netz findet Ihr uns unter www.cosmopol-shop.com.

Was für ein Problem der Welt da draußen wollt Ihr lösen – und wie?

Viele Menschen lieben Reisen und fremde Kulturen und mindestens genauso viele lieben Shoppen oder sind auf der Suche nach einem passenden Geschenk.Eine Auswahl an exklusiven, landestypischen Produkten in einem Kaufhaus für Weltenbummler wäre da bestimmt die erste Adresse.

Deshalb bietet cosmopol eine Auswahl an landestypischen, exklusiven Produkten aus über 70 Ländern und den verschiedensten Warenkategorien wie etwa Kulinarisches, Medien, Wohnen, Lifestyle, Spiel und Kunst. Zu entdecken und bequem anzusteuern gibt es die Schätze im cosmopol Online Shop. Das besondere Geschenk ist die einzigartige cosmopol Geschenke Box. Die Box ist ein Mix aus Produkten zu einem bestimmten Land, einer Region oder einem Thema.

Aber nicht nur private Kunden mit individuellen Interessen zu verschiedenen Ländern hat cosmopol das passende Geschenk. Auch im Geschäftsleben macht cosmopolitisches Schenken´Sinn. Sei es als Standortpromotion Expat-Geschenk oder außergewöhnlliches Kundengeschenk. Die Shopping-Weltreise und individuelle Beratung macht’s möglich.

Womit wollt Ihr Geld verdienen? Wie sieht Euer Business Modell aus?

Wir sind Einzelhandel und leben von der Wiederverkaufsmarge. Erste Schritte im Dropshipping (reine Verkaufsplattform a la amazon) sind bereits gemacht. Dann funktioniert der Ertragsmechanismus über eine Verkaufsprovision und eine Grundgebühr. In manchen Fällen (größere Auftragsarbeiten) wird ein Service Fee für die Recherche erwirtschaftet.

Was ist Euer dringendstes Problem – wodurch könnten Euch andere helfen?

Wir suchen:

  1. Geschäftskunden, die sich für cosmopol Produkte begeistern. Prädestiniert sind Kunden, die ein internationales Thema mit den Produkten verknüpfen möchten. Etwa Firmen Bereich Touristik oder mit internationaler Präsenz.
  2. Kooperationspartner mit Reichweite im Handel (online & offline)
  3. Finanzierungsquellen für eine zweite Finanzierungsrunde

Was könnt Ihr anderen Startups empfehlen?

  • Konzentriert euch auf den Vertrieb
  • Kommuniziert viel mit den Kunden – hilft im Marketing und der Produktentwicklung
  • Gleich im Einkauf verhandeln und sich nicht klein machen

Kurzinfo zu den Gründern: Wer seid Ihr und was habt Ihr vorher gemacht?

Wir sind zwei Gründer, die seit dem gemeinsamen BWL-Studium in Mannheim Freunde sind. Wir lieben Musik, Sport, Reisen, Kultur und genußvolles Essen

Michael Kraus

  • 2004: Abschluss BWL Studium Uni Mannheim
  • 2004 – 2009: Inhouse Consultant, Leiter Strategisches Marketing Peri GmbH
  • 2009: Gründung cosmopol GmbH & Co. KG

Gilbert Souvignier

  • 2004: Abschluss BWL Studium Uni Mannheim
  • 2004 – 2009: Produkt Manager Shopping Platforms United Internet Media
  • 2009: Gründung cosmopol GmbH & Co. KG

YCombinator’s StartupSchool

Von Startups in NRW unendlich weit entfernt (leider noch), aber für alle Gründer eine großartige Quelle wertvoller Tips und Insights: die StartupSchool von YCombinator, die gestern in Stanford stattgefunden hat.

Die Reden sind alle bereits online, besonders zu empfehlen aber ist für Gründer der Vortrag von Brian Chesky von Airbnb sowie für Investoren Paul Grahams Gedanken zum Verhältnis von VCs und SuperAngels und dessen (positive) Auswirkungen für Startups.

23 Minuten Mark Zuckerberg von Facebook, danach der großartige Brian Chesky

Watch live video from Startup School on Justin.tv

Paul Graham von YCombinator über die Zukunft des VC und Super-Angels <-> VC’s

Watch live video from Startup School on Justin.tv

coworking in Köln

Schonmal von coworking gehört? Oder vom Betahaus in Berlin? Ein ziemlich spannendes Konzept, das vor allem jene unter Euch interessieren dürfte, die noch im heimischen Arbeits- oder WG-Zimmer an ihren Geschäftsideen schrauben oder als Freiberufler gerne regelmäßig mehr Konktakt mit Gleichgesinnten hätten: es geht um einen großen Space, in dem man sich gegen kleines Geld einen Schreibtisch mit Netz, Drucker und intravenöser Kaffeeleitung mieten kann (zugegeben, das letzte wird wohl noch nicht standardmäßig angeboten ;) )

Besonders charmant dabei: das ganze geht kurzfristig nur mal für einen Tag genauso wie für einen gesamten Monat, man kann Meeting-Räume dazubuchen – und man trifft vor allem enorm viele Leute, die an ähnlichen Themen arbeiten bzw. lernt im Idealfall den gerade benötigten Support für IT/Design etc. am Nachbartisch kennen. Kein Wunder also, dass Arbeitsmarktexperten dem Thema Coworking in Zeiten der in dezentralen Netzwerken arbeitenden Wissensökonomie eine glorreiche Zukunft prophezeien.

Vom Berliner Betahaus habt Ihr vielleicht schon gehört bzw. gelesen: ein Coworking-Space in Kreuzberg, der mittlerweile extrem gut läuft und unter einer einheitlichen Marke auch in andere Städte expandiert. Hamburg gibt es schon und soweit ich weiß ist man auch schon mit einer ganzen Reihe großer internationaler Standorte im Gespräch. Das Betahaus-Konzept und die dahinter stehenden Leute sind extrem offen, sympathisch und hochmotivert, im Betrieb und Vermieten von Immobilien aber laut eigener Aussage aber auch noch nicht allzu erfahren – insofern atmet alles rund um das Betahaus noch ein wenig den sympathisch erfrischenden Charme des chronisch Unvollendeten. Typisch Berlin also ;)

Aktuellstes Beispiel dafür, wie schnell und aktiv die Betahäusler sind, war übrigens der Betapitch, der innerhalb weniger Wochen nach der Idee ein durchaus respektabler Startup-Wettbewerb war, bei dem junge Teams kostenlose Miete im Betahaus und ein wenig Support ergattern konnten. Wir in der Jury waren von der hohen Qualität und den z.T. für deutsche Verhältnisse sehr innovativ-engagierten Ansätzen ziemlich überrascht. Vielleicht sorgt die kreative Atmosphäre in Coworking-Spaces ja dann endlich für einen endgültigen Rückgang der Copycat-Kultur in deutschen Landen. Das alleine wäre den Support des Coworkings jedenfalls schon wert..

Höchste Zeit auch, dass sich in Sachen Coworking auch in NRW etwas tut und Anlaß genug, Euch mal auf zwei Akteure der Kölner Szene hinzuweisen, die hier gerade etwas mit aufbauen: (Wir hoffen natürlich stark, dass die beiden (und andere) sich dann hier demnächst auch bald mal persönlich vorstellen mit Video etc.)

  • Peter Schreck beschäftigt sich schon seit Jahren mit dem Thema coworking und ist Teil eines sehr aktiven Teams, das vor wenigen Monaten in der Gasmotorenfabrik in Köln-Deutz bzw. Mühlheim (neben dem Messe-Gelände) einen ersten Kölner Coworking-Space eröffnet hat. Es gibt aktuell Platz für ca. 35 Arbeitsplätze, mind. zwei Meeting-Räume, Tagestickets ab 12,- Euro und bereits eine ganze Reihe von Leuten, die sich dort eingenistet haben. Angedockt dazu hat sich übrigens auch eine Initiative rund um das Thema Fablab, was ich persönlich ganz besonders spannend finde. Wer Lust hat, sich den Space einmal anzusehen, schaut am besten auf deren Website vorbei bzw. meldet sich sonst direkt unter kontakt (at) coworkingcologne.de.
  • Anu-Cathrin Beck ist gerade dabei, eine Reihe von Gleichgesinnten um sich herum zu scharen, die gemeinsam mit ihr ein Betahaus in Köln aufbauen wollen, vermutlich in Ehrenfeld, und dort gerade in enger Abstimmung mit den potentiellen Vermietern. Die Berliner Betahäusler stehen da natürlich ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite, ebenso eine ganze Reihe von Leuten aus Anus Umfeld, die ihr dabei helfen, innerhalb weniger Monate von der Mode- und Werbe-Expertin zur Betahaus-Gründerin zu werden. Die notwendige Energie, Beharrlichkeit und Chuzpe dazu hat sie auf jeden Fall – wir sind sehr gespannt und drücken dem Team die Daumen, dass das nächste Betahaus in Köln entsteht! Wer Anu dabei unterstützen möchte, erreicht sie unter anu (at ) betahaus.de oder schaut einfach mal in die entsprechende Facebook-Gruppe.

Peter und Anu sind sich jedenfalls darin einig, dass wir schon bald mehrere Coworking-Spaces in Köln brauchen bzw. haben werden. Wenn Ihr hierzu Infos habt oder selber so etwas plant, meldet Euch gerne bei uns, damit wir Euch hier auch mit auflisten können. Peter ist darüber hinaus am Thema Vernetzung der Coworker in NRW dran, falls Ihr in anderen Städten des Landes sitzt und entsprechende Pläne haben solltet.

[Update vom 01.11.2011]
Unter http://desksurfing.net/ sowie http://coworking-wg.de finden sich weitere Angebote zum Coworking in Köln – einmal am Ebertplatz, einmal an der Bonner Straße in der Südstadt

Welche Idee steckt hinter dotKöln?

Wie heißt Euer Startup?

Unser Startup heißt dotKöln Top-Level-Domain GmbH. Wir haben unseren Sitz in Köln und sind zu finden unter www.dotkoeln.de.

Was für ein Problem der Welt da draußen wollt Ihr lösen – und wie?

Das Internet wird zunehmend lokaler genutzt und da drängt es sich auf, für große Städte und Ballungsräume, aber auch für kulturelle und linguistische Communities eigene Adressendung zu schaffen. Wir möchten mit “.koeln” eine Topleveldomain für Köln und die Kölner schaffen. Damit werden intuitive Adressen für lokale und regionale Inhalte und Angebote möglich und der Stadtname im Toplevel sollte auch für ein Stück Suchmaschinenoptimierung sorgen.

Weitere Stichworte sind natürlich – insbesondere für Köln -Emotion und Identität!

Womit wollt Ihr Geld verdienen? Wie sieht Euer Business Modell aus?

Geld verdienen wird dotKöln mit dem Vertrieb von Domains unter dem Toplevel “.koeln”, ähnlich wie es die DENIC mit “.de” oder Verisign mit “.com” bereits erfolgreich tun, freilich in etwas anderen Dimensionen. In der aktuellen Projektphase (Vorbereitung der Bewerbung) finanzieren wir uns über Gesellschafterenlagen sowie Sponsorings und Vorreservierungen von ausgewählten Begriffen.

Was ist Euer dringendstes Problem – wodurch könnten Euch andere helfen?

Wir freuen uns über jedes positive Statement zu unserem Projekt, das wir auch gerne auf unserer Seite veröffentlichen und sammeln “Stimmen für dotKöln” auf www.dotkoeln.de. Wie bereits oben geschildert, suchen wir aktiv Sponsoren und Interessenten für Ausschreibungsbegriffe und sind dankbar für Kontakte und direkte Anfragen.

Was könnt Ihr anderen Startups empfehlen?

Loslegen, mutig sein und ordentlich vernetzen!

Kurzinfo zu den Gründern: Wer seid Ihr und was habt Ihr vorher gemacht?

Das liest man am besten hier: http://www.dotkoeln.de/index.php/team.html


Hinweis: Wenn Ihr Euer Startup auch auf NRW-Startups.de präsentieren wollt, dann beantwortet einfach die fünf Fragen für Startups aus NRW.

und weiter geht’s… – die nächsten Schritte!

Wir sind zwar weiterhin ganz gut unter Beschlag mit eigenen Projekten, aber nachdem einige von Euch uns darin bestärkt haben, geht’s auf jeden Fall weiter!

  • Website: Vielleicht habt Ihr schon gesehen, dass wir über den “Du bist der Boss”-Wettbewerb von Vancado (nice initiative btw.!) versuchen wollen, kostenlosen Profi-Support für unsere Seite zu ergattern: die Gewinner erhalten ein umfangreiches ‘pimp my website’-Paket. Ab dem 16.10. würden wir uns dafür dann über Eure Stimmen sehr freuen… Wir werden uns erlauben, Euch dann nochmal auf allen social-media Kanälen daran zu erinnern ;)

    (An der Seite wird aber natürlich auch gearbeitet, wenn ein anderes Startup-Projekt in Köln den Vancado-Support eher verdient als unser kleines Spass-Projekt. Marco und Enes wollen sich dazu mal austauschen und ich bin mir sicher, wir kriegen da sonst auch aus Bordmitteln was vernünftiges hin. Unser Anspruch ist ja: content > design bzw. lieber einfach erstmal schnell und pragmatisch anfangen. Pompös und glitzernd kann man es dann immer noch machen..)

  • Social Media: Manuel hat bei Facebook und Twitter nrwstartups-Accounts eingerichtet, über die Ihr uns folgen könnt. Ansonsten könnt Ihr auch über den RSS-Feed alle relevanten Updates der Seite bekommen.
  • Team: Neben Manuel und mir hat sich unser Team in den letzten Wochen auch schon um Marco Deventer ergänzt. And there are more to come .. ;) Enes, Christoph, Thomas und ein paar andere haben schon Unterstützung auf Tech- wie Inhalts-Ebene angekündigt: großartig!! Wir freuen uns über jeden, der mithilft, das Projekt großzuziehen. Wir möchten Euch gerne Accounts geben, damit Ihr Artikel, Videos etc mit einspielen könnt. Lasst uns doch mal sehen, was wir im gemeinsamen bootstrapping-modus noch so alles für die Kölner Startup-Szene stricken können.. ;)
  • Vernetzung in Köln: mit Mediencluster NRW, OSK, CoWoCo, Betahaus Köln, Eco, Internetunion, IHSK und vielen mehr steht natürlich noch unzähliges an Vernetzungsarbeit bevor, wenn wir “offiziellen” Support für die Seite gewinnen wollen. Schließlich sind das alles extrem aktive Unterstützer der Szene, die für Köln etc. sehr wichtig sind! Wir wollten nur erstmal schnell die Seite online bringen und ein Team aus Aktivisten bilden, bevor wir in Abstimmungsorgien dazu untergehen, wer was kann/darf/will etc. – für lange Abstimmungs-Meetings, Redaktionssitzungen etc. hätten wir nämlich leider keine Zeit angesichts unserer eigenen Startups. Aber da wird natürlich in den nächsten Monaten einiges an Kaffee/Kölsch etc. getrunken werden, um die verschiedenen großartigen Akteure der Szene hier für das Projekt zu begeistern. Unser Ziel ganz klar: alle relevanten Infos für die Startup-Szene in NRW sollten hier rein – ohne allzu viel Eigenwerbung, aber immer mit großem Respekt vor dem enormen Einsatz, den hier viele bringen. Zuerst aber sollten wir diese Initiativen alle mal verlinken hier..
  • Vernetzung außerhalb Kölns: wir haben hier zwar bereits ein paar Startups gelistet, die in der Gründerszene-Datenkank waren. Da fehlt aber sicher noch einiges.. Wenn Ihr hier Leute kennt, die sich gut auskennen und Lust hätten, bei uns mitzumachen: sehr gerne!

Wir halten Euch auf dem Laufenden – bis dahin schaut bitte immer mal, ob wir in der Startup-Liste für Köln schon alles erfaßt haben und gebt uns sonst kurz über Kommentar, Mail o.ä. Bescheid, wenn etwas neues dazugekommen ist oder wir was übersehen haben!