London bekommt einen Tech-Hub – und jede Menge public money

by • 4. November 2010 • News, PolitikComments (0)3097

Startup-Nation Israel - das Buch ist jetzt schon ein KlassikerWer die internationale Gründerszene einigermaßen aktiv verfolgt, der weiß, mit welch enormem Einsatz einzelne Länder die Ansiedlung und den Aufbau von Tech-Startups fördern. Israel ist hier klar Benchmark, aber auch die Franzosen pumpen seit Jahren enormes Geld in den Markt, in dem sie für Investoren über Steuererleichterungen die Anreize verbessert bzw. noch selber einen Fonds aufgelegt haben.

Nachdem nun letztes Wochenende Ireland massiv auf dem Dublin Web Summit für sich als Startup-Standort casino online geworben hat (Bsp: kostenloses Rückflugticket für alle Konferenzteilnehmer aus dem Investmentumfeld 12 Jahre alter Jameson inkl. personalisiertem Etikett), steigen heute die Briten in den Ring. Die neue Tory-Regierung will in Londons Osten einen massiven Tech-Cluster aufbauen mit allem drumherum, inkl. verbesserter Visa-Bestimmungen für Geeks von anderswo.

So, und jetzt bitte mal kurz daran denken, in welchem Zusammenhang sich die deutsche Politik in den letzten Monaten bzw. Jahren so mit dem Internet beschäftigt hat. Man denke allein an die Diskussionen rund um Internetsperren/Zensursula, GoogleStreetview, Facebook bzw. Frau Aigner usw. – Das ist schon ziemlich cool, oder? 😉

Die Konsequenz sollte sein: nicht auf die Politik warten, sondern einfach selber machen. Wenn man sich ansieht, was aus dem kleinen Projekt TechHub in London so geworden ist (das ist mehr oder weniger das Zentrum dessen, worauf PM Cameron sich heute bezieht), so kann man daraus vor allem lernen: Eigeninitiative zahlt sich lfrstg definitiv aus!

In diesem Sinne: tragt Eure Startups hier ein, holt Euch einen Schreib-Zugang und veröffentlicht kurz, wenn Ihr neue Mitarbeiter sucht etc. – dafür ist die Seite hier da!

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