Archiv für den Monat: Februar 2012

getContext verlost zwei Tickets für den Hitmeister E-Commerce Day

Wir hatten ja schon den Hitmeister E-Commerce Day am 17. März angekündigt. Wer dafür noch keine Karte hat, kann diese mit etwas Glück bei der Managementberatung getContext gewinnen.

Wie man gewinnen kann steht im getContext Blog:

  1. Fan auf der getContext Fanpage werden (“Like”/”Gefällt mir” klicken)
  2. Einen kurzen Kommentar auf der Fanpage hinterlassen: “Ich will zum Hitmeister E-Commerce Day, weil…”
  3. Extra-Bonus: Interessante Präsentation/Video/Blog-Beitrag/Seite zu einem e-commerce-nahen Thema auf der Fanpage verlinken

Unter allen Beiträgen werden die Tickets am 6. März 2012 verlost. Dabei gibt das posten/verlinken von interessantem Inhalt einen zusätzlichen Eintrag (pro Person) in den Lostopf und somit die doppelte Gewinnchance.

Wir wünschen viel Glück bei der Verlosung und viel Spaß auf der Veranstaltung.

Internetportal hilft, Taxikosten deutscher Unternehmen zu senken.

Mit einer einfachen, aber genialen Idee hilft das Kölner
Start-up transfAIRo.com, die Reisekostenspirale zurückzudrehen.

Im Jahr 2010 gaben deutsche Unternehmen 43,5 Milliarden Euro für Dienstreisen aus. Und trotz der unsicheren wirtschaftlichen Lage befindet sich der Geschäftsreisemarkt 2012 weiter im Aufschwung. Geschäftsführer, Finanzvorstände und Einkäufer stehen daher immer wieder vor der gleichen Frage: Wie lassen sich die Kostentreiber überhaupt noch eindämmen? Noch dazu, wo die Mobilität ein entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg ist und die Spielräume für Einsparungen bei Flug und Hotel nahezu ausgereizt sind.

TEILEN HEISST DAS ZAUBERWORT. Die Antwort auf die Frage liefert nun ein Kölner Start-up-Unternehmen mit dem Namen transfAIRo.com. Über diese Internetseite lassen sich schnell und problemlos Mitfahrer mit demselben Ziel finden und mit ihnen die Taxikosten teilen. Unternehmen, deren Mitarbeiter viel geschäftlich unterwegs sind, können so erhebliche Einsparungen erzielen. Denn allein die Aufwendungen für Taxifahrten und Parkgebühren beliefen sich im Jahr 2010 auf knapp 4 Milliarden Euro.

KOSTEN UND CO2-AUSSTOSS HALBIEREN. Neben dem ökonomischen spricht auch der ökologische Aspekt eindeutig für transfAIRo.com. Vor allem, da eine klare Nachhaltigkeitsorientierung in den meisten Firmen mittlerweile Teil des unternehmerischen Selbstverständnisses und der Geschäftsstrategie ist. Und mit kaum einem anderen Instrument lässt sich der CO2-Ausstoß bei jeder Geschäftsreise so einfach und so signifikant reduzieren wie mit transfAIRo.com. Alleine vor diesem Hintergrund müsste es in Zukunft für jeden Reisenden selbstverständlich sein, nach der Flugbuchung auch direkt nach einem passenden Transfer-Partner für die Taxifahrt zu suchen. Mit der selbsterklärenden Suchfunktion dauert das bei transfAIRo.com nicht einmal 2 Minuten.

Kein Wunder also, dass inzwischen viele namhafte Unternehmen auf transfAIRo.com aufmerksam geworden sind. „Natürlich freut es uns, dass unsere Geschäftsidee so gut angenommen wird. Das Wichtigste ist jetzt allerdings, möglichst viele Personen für transfAIRo.com zu begeistern, denn mit jedem neuen Mitglied steigt auch die Chance, dass eine Suche erfolgreich ist. Und da appellieren wir an die Geduld der Leute“, so Tom Zumkeller, einer der Geschäftsführer. Aber angesichts der Tatsache, dass die Suche nach einem passenden Transfer-Partner auf transfAIRo.com komplett kostenlos ist und nur im Falle einer erfolgreichen Vermittlung eine geringe Gebühr von max. 79 Cent anfällt, ist der Erfolg eigentlich vorprogrammiert.

Noch zwei Tage Zeit für die Anmeldung zum betapitch Köln

Am 26. Februar 2012 (23:59h) ist die Deadline für die Anmeldung zum betapitch in Köln. So läuft die Bewerbung ab:

  • Teilnehmer bewerben sich mit einem Onepager, der mindestens Informationen zur Idee, dem Geschäftsmodel, dem Markt und dem Zeitplan enthält.
  • Bewerbungen sind bis zum 26.02.2012 24 Uhr per E-Mail (pdf) an betapitchcgn@betahaus.de möglich.
  • Nach Durchsicht der Bewerbungen werden 8 Teams zur Vorstellung ihrer Geschäftsidee vor einer Jury beim  betapitch nach Köln eingeladen.

Aus allen Bewerbungen werden die besten acht Teams ausgewählt. Diese dürfen ihr Geschäftsmodell dann am 10. März im betahaus Köln vor einer hochkarätigen Jury präsentieren. In der Jury sind Frank Thelen, Lars Fink, Stefan Menden, Daniela Hammel, Jörg Binnenbrücker und Ingo Franz.

Viel Erfolg allen Startups.

Hitmeister E-Commerce Day am 17. März

Am 17. März 2012 ist es wieder soweit. Zum bereits dritten Mal findet der Hitmeister E-Commerce Day in Köln statt. Veranstaltungsort ist das Kölner Rhein-Energie Stadion.

Der offizielle Teil geht von 9h-18h, anschließend gibt es noch eine Abendveranstaltung. Tagsüber werden sich verschiedene Aussteller präsentieren und Branchenkenner wie Jochen Krisch (Exciting Commerce) oder Johannes casino great britain Altmann (Shoplupe) werden aktuelle Trends und Themen in Fachvorträgen beleuchten.

Es ist schön zu sehen, dass ein Kölner Startup eine Veranstaltung geschaffen hat, die in der E-Commerce-Branche mittlerweile als “go-to”-Veranstaltung gilt. Wir werden auch Vor-Ort sein und anschließend hier im Blog über das Event berichten.

Tickets gibt es für 29 Euro. Darin ist der ganze Tag inkl. Catering und Abendveranstaltung enthalten.

jaminar

Die eigene Creme bei Jaminar

Viele Faktoren und Einflüsse beeinträchtigen die Eigenschaften und Merkmale derHaut und verändern so ihre Bedürfnisse. Um einer Haut die Eigenschaften und Inhalte bieten zu können die sie benötigt, können Kunden mit Hilfe des Jaminar Rondells ihre eigene Hautcreme erstellen und hierbei die Zutaten in ihre Creme wählen die auch wirklich zu ihrem Hauttypen passen. So kann eine trockene Haut mit Zutaten versorgt werden die das Wasserbindevermögen der Haut steigert und Feuchtigkeit spendet oder eine reifere Haut kann mit Q10, Kollagen oder Hyaluronsäure versorgt werden die der Haut Spannkraft und Elastizität verleiht.  Einfach, schnell und nur mit dem was die Haut wirklich benötigt die eigene Creme bei Jaminar kreieren.

Welche Idee steckt hinter Fuentum?

Wie heißt Euer Startup?

Unser Startup heißt fuentum und wir haben unseren Sitz in Köln.

Was für ein Problem der Welt da draußen wollt Ihr lösen – und wie?

Akuarela – Ad Hoc Dashboarding & Visualization – Intuitiv bedienbare Software zur Analyse von Big Data mit In-Memory-Technologie.

Informationen sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts, wertvoll und aufwendig in der Gewinnung, aber im Überfluss vorhanden. Was auf den ersten Blick wie Paradoxon erscheint, erweist sich bei genauerer Betrachtung als die Herausforderung der Zukunft. Durch ständig wachsende Rechenleistung und Vernetzung steigt die Menge der theoretisch verfügbaren, wertvollen und von Unternehmen nutzbaren Informationen stetig. In gleichem Maße wächst die Menge des produzierten Datenschutts, aus dem die einzelnen Informationen mühsam herausgearbeitet werden müssen. Der Datenberg muss demnach wegen seiner wertvollen Informationen akribisch genau und gleichzeitig aus Zeit und Kostengründen effizient und effektiv bearbeitet werden um die Informationen wirtschaftlich nutzbar zu machen. Zu diesem Zweck sind leistungsfähige, spezialisierte und bedienerfreundliche Werkzeuge unverzichtbar, die es dem Business User erlauben den Datenberg auf wertvolle Informationen untersuchen zu lassen. Akuarela vom Unternehmen fuentum ist ein solches Business Intelligence (BI) Werkzeug. Akuarela ermöglicht es, große Datenmengen zu kombinieren, zu visualisieren, zu analysieren und in Reports/Dashboards zu verpacken und zwar ad hoc durch den Business User. Vier Eckpunkte machen Akuarela zur idealen Ad Hoc Dashboarding Anwendung.

Datenquellen:

  • Daten in beliebig großer Menge einlesbar (Skalierbarkeit)
  • Zugriff auf alle Arten von Daten dank Unterstützung standardisierter Schnittstellen, wie zum Beispiel SAP, Analysis Services und Google Analytics
  • Cloud-basiert

Intuitive Bedienung (Business User orientiert, Orientierung am menschlichen Verhalten)

  • Bedienung per Drag & Drop (Kopie des kindlichen Verhaltens)
  • Suchfunktion (Schlagwortsuche)
  • Kollaboration / Social BI (Der Mensch als soziales Wesen)

Visualisierung (Charts, Landkarten, Kreuztabellen, u.v.m. implementierbar)

  • Interaktiv durch Slider und Dropdown Menus
  • Vielfältig und anspruchsvoll
  • Übersichtlich

Mobilität

  • Apps für Smartphone und Tablet-PC
  • Webanwendung für alle gängigen Browser

Herkömmliche Anwendungen haben den Nachteil, dass sie starr aufgebaut sind und so eine flexible Analyse verhindern. Bestimmte Muster in den Daten werden leicht übersehen und wichtige Entscheidungen werden nicht rechtzeitig oder gar nicht getroffen. Der Dashboard-Nutzung ist explizit ein Design- und Bereitstellungprozess vorgeschaltet. Diese Aufgabe wird in der Regel von externen Beratern oder der IT-Abteilung ausgeführt und ist dementsprechend zeit- und kostenintensiv. Bei Akuarela ist der Designprozess und auch der Bereitstellungsprozess stattdessen in den Analyseprozess integriert, so dass er praktisch ad hoc erledigt wird. Zudem wird die Gefahr von Missverständnissen bei der Definition der Informationsstruktur der Dashboards deutlich reduziert, da auf möglicherweise fachlich weniger informierte Programmierer verzichtet werden kann. Anders als bei traditionell verwendeten Werkzeugen wird mit Akuarela der Informationskonsument (Business User) gleichzeitig zum Informationsbereitsteller (Self Service Business Intelligence). Dem Konsumenten wird nicht eine starre Informationsstruktur durch den Bereitsteller vorgegeben, sondern vielmehr selber eine flexible Anpassung an seine eigenen Anwenderbedürfnisse durch eine intuitiv und einfach zu bedienende Benutzeroberfläche gestattet. Diese Vorgehensweise kombiniert Akuarela mit der innovativen Möglichkeit anspruchsvolle Visualisierungen bereits während der Auswertung zu erstellen. Visualisierung und Auswertung der Informationen verschmelzen so zu einem Analyseprozess mittels einer schrittweisen Chart-Erstellung und Entscheidungsfindung. Diese Kombination aus Self Service Business Intelligence und Ad Hoc Analyse machen Akuarela zu einem einzigartigen (Self Service) Business Intelligence Werkzeug. Vor dem Hintergrund der vier Eckpunkte bedeutet das zusammengefasst:
Akuarela vereinfacht nicht nur im Kern die Informationsgewinnung bzgl. Technik und Bedienbarkeit, sondern auch die Möglichkeit

  • zu jeder Zeit (Nutzung aller Datenquellen; Cloud)
  • an jedem Ort (Mobilität)
  • mit allen dafür notwendigen Personen (Social BI)
  • ohne spezielle IT-Kenntnisse (intuitiv und Business User orientiert)

Informationen zu gewinnen, wichtige Entscheidungen zu treffen und Zeit und Kosten zu sparen.

Womit wollt Ihr Geld verdienen? Wie sieht Euer Business Modell aus?

Den Kern des gegründeten Unternehmens stellt die Software Akuarela dar, deren Vertrieb und Weiterentwicklung im Zentrum der Geschäftstätigkeit steht.

Da mit Akuarela ein Nischenmarkt besetzt wird, tritt fuentum als Spezialist auf. Unsere innovative Softwarelösung Akuarela ist unser größter Erfolgsfaktor. Sie verspricht nicht nur einen enormen Mehrwert für Unternehmen, sondern senkt dazu noch Kosten durch Schnelligkeit, geringere Einarbeitungszeit und höhere Qualität auch in technischer Hinsicht. Bei einem marktüblichen Preis versprechen also besonders der moderne Technologie- und Denkansatz sowie der innovative und Business-User-orientierte Lösungsansatz großen Erfolg. Dies hat das Team von fuentum verinnerlicht und will bisherige starre Denkansätze und etablierte Prozesse revolutionieren. Als Start-up-Unternehmen besitzt das Team von fuentum ausreichend Flexibilität um auf Kundenwünsche schnell und passgenau zu reagieren. Eine abgestimmte Weiterentwicklung ist möglich und für viele potentielle Kunden reizvoll. Sogenannte „Wechselkosten“ um auf Akuarela als Software umzustellen oder damit seine BI-Landschaft zu ergänzen fallen nur im geringen Maße bis überhaupt nicht an. Akuarela wird von allen gängigen Systemen unterstützt bzw. kann ohne großen Aufwand angepasst werden.

Aus technischer Sicht soll Akuarela in drei Jahren voll ausgereift sein und mit einer Desktop-, Tablet- und Smartphone-Anwendung auf verschiedenen Betriebssystemen sowie als Web-Anwendung für alle gängigen Browser (Chrome, Firefox, Explorer, Safari, Opera) am Markt etabliert sein. Es wird auch der Aufbau einer Solution-Abteilung angestrebt. Deren Tätigkeit ist die Betreuung und Konzepterarbeitung im Rahmen einer kostenpflichtig abgestimmten Weiterentwicklung. Daher stellt fuentum im Kern kein Beratungsunternehmen dar. Der Solution-Bereich soll verstärkt als Marketinginstrument und Instrument zur Kundenbindung genutzt werden, um immer genau auf die Kundenbedürfnisse eingehen zu können. Außerdem wird der Aufbau eines Plug-in-Marketplace bzw. einer Plug-in-Entwicklungsplattform für eigene und fremde Entwicklungen angestrebt. Hier werden Erweiterungen zu bestehenden (mobilen) Anwendungen angeboten und entwickelt.

Was ist Euer dringendstes Problem – wodurch könnten Euch andere helfen?

Zurzeit sind wir auf der Suche nach studentischen Hilfskräfte. Wir können im Moment leider nicht viel bezahlen, aber dafür erhält jeder einen Einblick in eine junges Unternehmen mit allen Schwierigkeiten, Problemen und Erfolgserlebnissen, die damit verbunden sind. Jeder Tag ist spannend und man lernt jeden Tag mehr dazu.

Primär sind wir natürlich auf der Suche nach Kunden. Jeder Interessierte kann mit uns in Kontakt treten. Empfehlt uns weiter!

Was könnt Ihr anderen Startups empfehlen?

Für uns war und ist das EXIST-Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministerium sehr hilfreich. Man erhält nicht nur für das erste Jahr Fördermittel, aufgeteilt in Sachmittel, Coaching-Mittel und persönliches “Gehalt”, sondern auch einen erfahrenen Coach an die Seite gestellt, der einem mit Rat und Tat hilft. Außerdem wird man im Rahmen der Mentorenschaft von einer Uni bzw. einem Lehrstuhl betreut, den man selber auswählen kann. Das öffnete uns so manche Tür zu möglichen Investoren, Kunden und studentischen Mitarbeitern.

Wir können nur jedem Startup empfehlen sich frühzeitig um Fördermittel zu kümmern. Es gibt in Deutschland viele Fördertöpfe, die nur angezapft werden wollen. Man sollte jede auch noch nur so kleine Möglichkeit nutzen mit Menschen in Kontakt zu kommen. Man weiß nie welche Tür sich öffnet.

Kurzinfo zu den Gründern: Wer seid Ihr und was habt Ihr vorher gemacht?

Das Gründerteam besteht aus Dipl.-Inform. Christoph Außem, Dipl.-Kfm. Thilo Burucker und Dipl.-Kfm. Oliver Rudolph. Jeder der Gründer hat bereits Erfahrungen bzgl. Datenverarbeitung und bringt zudem weitere wertvolle Kompetenzen mit in das Team ein.

Christoph Außem besitzt neben technischem Know-How aus dem Studium der Informatik und den Erfahrungen aus der Entwicklung Akuarelas ebenfalls Erfahrung im Bereich der Unternehmensgründung und -führung. So gründete er im Jahr 2008 mit zwei Kommilitonen die yaico UG, eine studentische Unternehmensberatung, die erfolgreich ein Softwareprojekt für die Congstar GmbH sowie die Web-Auktionsplattform 321motors.de umsetzte. Er konnte bereits Erfahrungen in zahlreichen Softwareprojekten sammeln und hat zudem den Prototypen zu Akuarela entwickelt.
Thilo Burucker qualifiziert sich durch sein erworbenes Wissen aus seinem Studium mit den Schwerpunkten Marketing/Marktforschung/Vertrieb und Controlling und insbesondere durch seine Tätigkeit bei einem Marktforschungsinstitut, wobei er erhebliche Zeit mit Datenvisualisierungsarbeiten verbrachte. Zudem besitzt er Erfahrungen im Vertrieb. Seine praxisorientierte Diplomarbeit ist in diesem Zusammenhang gesondert zu erwähnen, da sich diese mit der Entwicklung eines Kennzahlensystems aus einem bestehendem Data Warehouse und dessen Darstellung inkl. der Prüfung auf Signifikanz befasste. Nach seinem Studium arbeitet er erfolgreich als Mitarbeiter in der neu formierten Marktforschungsabteilung eines Dienstleisters.

Oliver Rudolph spezialisierte sich in seinem BWL-Studium auf die Schwerpunkte Wirtschaftsinformatik und Marketing. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit der Umsetzung eines Data Warehouses für den Rettungsdienst der Düsseldorfer Feuerwehr. Dabei konnte er schon einige praktische Erfahrungen im Bereich Informationsbedarfsanalyse, visuelle Datenanalyse und Reporting beim Umgang mit SQL Server 2008 sammeln. Seine Studienschwerpunkte vereinfachen eine Arbeit an der Schnittstelle zwischen Software-Entwicklung und Vertrieb.

Wissenschaftliche Unterstützung wird das Gründerteam insbesondere durch zwei Lehrstühle erhalten. Zum einen konnten Prof. Michael Bastian und Dr. Wilhelm Schwieren vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Operations Research der RWTH Aachen als Unterstützer im Hinblick auf technische Aspekte überzeugt werden. Zum anderen konnte der Lehrstuhl Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure und Naturwissenschaftler (WIN) für die Rolle einer Mentorenschaft im Rahmen des Exist-Förderprogramms gewonnen werden. Das Gründerteam hat mit beiden Lehrstühlen bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. So hat Oliver Rudolph erfolgreich seine Diplomarbeit am Lehrstuhl von Prof. Bastian angefertigt und Christoph Außem wurde bereits im Rahmen seines früheren Projektes yaico vom WIN-Lehrstuhl betreut. Das Gründerteam ist daher überzeugt, hier eine hervorragende Unterstützung sowohl im fachlichen als auch im unternehmerischen Bereich gefunden zu haben. Praktische unterstützt wird das Team von Dr. Richard Geibel. Der Geschäftsführer des Entrepreneur Center Köln sowie der Vorsitzende des BIFOA Förderverein e.V. besitzt langjährige Erfahrung als Gründer-Coach und Unternehmensberater. Weiter wird er den Vorsitz des Beirats von fuentum übernehmen. Mittelfristig ist außerdem ein wissenschaftliches Kuratorium geplant um den Anschluss an die Wissenschaft zu gewährleisten.

Für den Bereich Software-Entwicklung und Projektmanagement wird zunächst Christoph Außem zuständig sein. Er besitzt die nötige Expertise und Erfahrung um alle Aspekte dieser Bereiche abzudecken. Thilo Burucker qualifiziert durch sein Studium und bisherige Tätigkeit für die Bereiche Marketing, Vertrieb und Kommunikation und bringt das notwendige technische Know-how mit. Oliver Rudolph agiert als Bindeglied zwischen Entwicklung und Vertrieb. Durch sein Studium der BWL mit der Ausrichtung Wirtschaftsinformatik ist er die optimale Besetzung für diese Position und unterstützt jeden Bereich je nach Projektphase. Des Weiteren wird ihm der Bereich Finanzen zugeordnet. Alle drei Gesellschafter füllen die Funktion des Geschäftsführers aus und sind bei allen Entscheidungen gleichberechtigt.

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Hinweis: Wenn Ihr Euer Startup auch auf NRW-Startups.de präsentieren wollt, dann beantwortet einfach die fünf Fragen für Startups aus NRW.

1 jähriges Jubiläum für Nachhaltigkeit: Ersatzteile für Haushaltsgeräte in Hilden

White Parts Patzschke Ltd., Ersatzteile und Zubehör für Haushaltsgeräte, kann nach der Firmenübernahme der ehemaligen Firma Patzschke KG aus Velbert nun am Standort Hilden ihr 1-jähriges Jubiläum feiern. Nach ca. 64 Jahren fand ein Generationen- und Standortwechsel von Velbert nach Hilden statt. Astrid Genge und Holger Baethke modernisierten das alteingeessene Unternehmen und konnten u.a. innerhalb von 3 Monaten bereits ein umfangreiches Internet-Portal zur Bestellung und Auftragsabwicklung zur Verfügung stellen.
Von Schnee und Glatteis begleitet konnte der Umzug am 2. Januarwochenende 2011 erfolgreich durchgeführt werden, so dass die Kunden ohne Unterbrechung am folgenden Montag bereits wieder beliefert werden konnten. Originalersatzteile aller namhaften Markenhersteller, als auch vielfach preiswerte Alternativen sind für Waschmaschinen, Trockner, Kühlschränke, Herde, Gasöfen, Dunstabzugshauben und auch Sanitär-Installationsmaterial erhältlich. White Parts Patzschke beliefert den Fachhhandel und auch sachkundige Endkunden. Die Experten vor Ort unterstützen durch direkten Zugriff auf Teilekataloge und Herstellerdatenbanken schnell bei Suche und Zuordnung der richtigen Ersatzteile und können auf einen Lagerbestand von ca. 3.500 verschiedenen Ersatzteilen in Hilden zugreifen.
Zahlen und Fakten:
Nach 10 Jahren konnte innerhalb von 3 Monaten erstmalig wieder eine aktuelle Preisliste zur
Verfügung gestellt werden.
Innerhalb von 2 Monaten wurden den Fachkunden bereits aktuelle Bestellblöcke zur Verfügung
gestellt.
Nach 3 Monaten stand der Internet-WebShop den Kunden zur Verfügung Der Zugriff auf die Webseite www.white-parts.de konnte seit Aufzeichnung der Zugriffe (02/11 –12/11) bereits vervielfacht werden.
Der Technologiewechsel als auch Generationenwechsel kann damit als erfolgreich durchgeführt
beschrieben werden. Die Umsetzung weiterer Technologien und auch ein klassischer Papierkatalog
stehen an.

Nachhaltigkeit:
Die Nachhaltigkeit und der Beitrag zum Umweltschutz wird nicht nur durch die Reparatur der Haushaltsgeräte erreicht. Auch der Versand der Ware erfolgt, wenn möglich, in bereits verwendeten, aber gut erhaltenen Versandkartons aus der unmittelbaren Firmennachbarschaft. Ebenso ist das Verpackungsmaterial, um die Ware vor Transportschäden zu schützen, wenn möglich, bereits in der „2. Generation“.
Unterstützt wurde und wird White Parts Patzschke Ltd. unter anderem von der Wirtschaftsförderung Hilden und steht im Rahmen dieser Förderung auch für andere Existenzgründer als Ansprechpartner zur Verfügung.

Kostenlos:
Kunden und Interessenten erhalten bei uns den Stadtplan von Hilden, als auch den Taschenkalender 2012 mit den Ferien aus NRW vor Ort kostenlos.
Ansprechpartner für Rückfragen:
WHITE PARTS PATZSCHKE Limited
Astrid Genge
- Geschäftsführerin/Company Director -
Kleinhülsen 28
40721 Hilden
Germany
Fon: +49 02103 2537150
Fax: +49 02103 2537151

http://www.white-parts.de

mailto:a.genge@white-parts.de
www.white-parts.de

White Parts Patzschke Ltd. – Ersatzteile und Zubehör für Haushaltsgeräte
Ersatzteile für Haushaltsgeräte - Büro und Lager in Hilden

White Parts Patzschke Ltd. - Ersatzteile und Zubehör für Haushaltsgeräte