Kategorie-Archiv: Coworking Spaces

Der CoWoCup ist die EM-Tipprunde für die Web-Szene

Jetzt wo die EM vor der Tür steht gibt es wieder jede Menge Aufrufe zu Tipprunden. Die Co-Working- und Web-Szene trifft sich dieses Jahr auf CoworkingCup.com. Dort kann in Gruppen gegeneinander getippt werden.

Direkt zur Anmeldung geht es unter http://2012.coworkingcup.com/login. Weitere Informationen gibt es natürlich auch auf Facebook und Twitter.

joyGo die Zukunft des Social Group buying beginnt

Köln, den 16. Mai 2012. In wenigen Wochen wird in der schönen Domstadt die geschlossene Beta von joyGo (www.joyGo.de) starten, der ersten Soical Group Buying Plattform dieser Art in Deutschland. Anmeldungen werden auf www.joyGo.de vorgenommen. Der Dienst wird in ganz Deutschland zur Verfügung stehen.

Das Startup erweitert die Vertriebskanäle von Händlern und Herstellern und bietet eine gezielte Ansprache von unterschiedlichen Kundengruppen. joyGo wurde von den Studenten Daniel Kaufmann, 24 Jahre und Marc Offermann, ebenfalls 24 Jahre alt, entwickelt. Sie haben die Plattform joyGo neben ihrem Studium realisiert und aufgebaut. Beide Gründer studieren an der Rheinischen Fachhochschule Köln.

Wie funktioniert Group Buying (Gruppenkäufe)?

Group Buying oder auch Crowd Shopping bezeichnet den Vorteil, als Gruppe günstigere Preise vom Verkäufer zu erhalten. joyGo grenzt sich von anderen Group Buying Plattformen ab und fokussiert die individuellen Wünsche der Kunden.

Wo sind die Group Buying Seiten für Kinderspielzeug, Weinliebhaber oder Sportler?

Wo sind Group Buying Plattformen für Kunden, die genau wissen welches Produkt sie kaufen wollen?

Das Prinzip ist einfach: Gründe eine Crowd für das Produkt Deiner Wahl und lade alle Deine Freunde ein, um gemeinsam einen unschlagbaren Rabatt zu erzielen. Die Zukunft im Social Group Buying liegt in der gezielten Ansprache unterschiedlicher Interessengruppen. joyGo ist ein sicherer Nischen Group Buying Marktplatz, mit einem fairem Bonusprogramm für Verkäufer.

Mit joyGo erfüllt sich für Käufer nicht nur der Wunsch nach individualisierten Rabattangeboten, sondern auch für Händler bieten sich ganz neue Möglichkeiten, Marketing und Vertrieb unter anderem direkt in sozialen Netzwerken umzusetzen. Die Group Buying Deals sind limitiert und laufen für einen vorher definierten Zeitraum. Die Deals werden von den Händlern in begrenzter Stückzahl angeboten.

Presse:

Aachnerstr.10

50674 Köln

Tel.: 0221 46752949

Fax: 0221 96989999

E-Mail: info@joygo.de

Internetportal hilft, Taxikosten deutscher Unternehmen zu senken.

Mit einer einfachen, aber genialen Idee hilft das Kölner
Start-up transfAIRo.com, die Reisekostenspirale zurückzudrehen.

Im Jahr 2010 gaben deutsche Unternehmen 43,5 Milliarden Euro für Dienstreisen aus. Und trotz der unsicheren wirtschaftlichen Lage befindet sich der Geschäftsreisemarkt 2012 weiter im Aufschwung. Geschäftsführer, Finanzvorstände und Einkäufer stehen daher immer wieder vor der gleichen Frage: Wie lassen sich die Kostentreiber überhaupt noch eindämmen? Noch dazu, wo die Mobilität ein entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg ist und die Spielräume für Einsparungen bei Flug und Hotel nahezu ausgereizt sind.

TEILEN HEISST DAS ZAUBERWORT. Die Antwort auf die Frage liefert nun ein Kölner Start-up-Unternehmen mit dem Namen transfAIRo.com. Über diese Internetseite lassen sich schnell und problemlos Mitfahrer mit demselben Ziel finden und mit ihnen die Taxikosten teilen. Unternehmen, deren Mitarbeiter viel geschäftlich unterwegs sind, können so erhebliche Einsparungen erzielen. Denn allein die Aufwendungen für Taxifahrten und Parkgebühren beliefen sich im Jahr 2010 auf knapp 4 Milliarden Euro.

KOSTEN UND CO2-AUSSTOSS HALBIEREN. Neben dem ökonomischen spricht auch der ökologische Aspekt eindeutig für transfAIRo.com. Vor allem, da eine klare Nachhaltigkeitsorientierung in den meisten Firmen mittlerweile Teil des unternehmerischen Selbstverständnisses und der Geschäftsstrategie ist. Und mit kaum einem anderen Instrument lässt sich der CO2-Ausstoß bei jeder Geschäftsreise so einfach und so signifikant reduzieren wie mit transfAIRo.com. Alleine vor diesem Hintergrund müsste es in Zukunft für jeden Reisenden selbstverständlich sein, nach der Flugbuchung auch direkt nach einem passenden Transfer-Partner für die Taxifahrt zu suchen. Mit der selbsterklärenden Suchfunktion dauert das bei transfAIRo.com nicht einmal 2 Minuten.

Kein Wunder also, dass inzwischen viele namhafte Unternehmen auf transfAIRo.com aufmerksam geworden sind. „Natürlich freut es uns, dass unsere Geschäftsidee so gut angenommen wird. Das Wichtigste ist jetzt allerdings, möglichst viele Personen für transfAIRo.com zu begeistern, denn mit jedem neuen Mitglied steigt auch die Chance, dass eine Suche erfolgreich ist. Und da appellieren wir an die Geduld der Leute“, so Tom Zumkeller, einer der Geschäftsführer. Aber angesichts der Tatsache, dass die Suche nach einem passenden Transfer-Partner auf transfAIRo.com komplett kostenlos ist und nur im Falle einer erfolgreichen Vermittlung eine geringe Gebühr von max. 79 Cent anfällt, ist der Erfolg eigentlich vorprogrammiert.

coworking in Köln

Schonmal von coworking gehört? Oder vom Betahaus in Berlin? Ein ziemlich spannendes Konzept, das vor allem jene unter Euch interessieren dürfte, die noch im heimischen Arbeits- oder WG-Zimmer an ihren Geschäftsideen schrauben oder als Freiberufler gerne regelmäßig mehr Konktakt mit Gleichgesinnten hätten: es geht um einen großen Space, in dem man sich gegen kleines Geld einen Schreibtisch mit Netz, Drucker und intravenöser Kaffeeleitung mieten kann (zugegeben, das letzte wird wohl noch nicht standardmäßig angeboten ;) )

Besonders charmant dabei: das ganze geht kurzfristig nur mal für einen Tag genauso wie für einen gesamten Monat, man kann Meeting-Räume dazubuchen – und man trifft vor allem enorm viele Leute, die an ähnlichen Themen arbeiten bzw. lernt im Idealfall den gerade benötigten Support für IT/Design etc. am Nachbartisch kennen. Kein Wunder also, dass Arbeitsmarktexperten dem Thema Coworking in Zeiten der in dezentralen Netzwerken arbeitenden Wissensökonomie eine glorreiche Zukunft prophezeien.

Vom Berliner Betahaus habt Ihr vielleicht schon gehört bzw. gelesen: ein Coworking-Space in Kreuzberg, der mittlerweile extrem gut läuft und unter einer einheitlichen Marke auch in andere Städte expandiert. Hamburg gibt es schon und soweit ich weiß ist man auch schon mit einer ganzen Reihe großer internationaler Standorte im Gespräch. Das Betahaus-Konzept und die dahinter stehenden Leute sind extrem offen, sympathisch und hochmotivert, im Betrieb und Vermieten von Immobilien aber laut eigener Aussage aber auch noch nicht allzu erfahren – insofern atmet alles rund um das Betahaus noch ein wenig den sympathisch erfrischenden Charme des chronisch Unvollendeten. Typisch Berlin also ;)

Aktuellstes Beispiel dafür, wie schnell und aktiv die Betahäusler sind, war übrigens der Betapitch, der innerhalb weniger Wochen nach der Idee ein durchaus respektabler Startup-Wettbewerb war, bei dem junge Teams kostenlose Miete im Betahaus und ein wenig Support ergattern konnten. Wir in der Jury waren von der hohen Qualität und den z.T. für deutsche Verhältnisse sehr innovativ-engagierten Ansätzen ziemlich überrascht. Vielleicht sorgt die kreative Atmosphäre in Coworking-Spaces ja dann endlich für einen endgültigen Rückgang der Copycat-Kultur in deutschen Landen. Das alleine wäre den Support des Coworkings jedenfalls schon wert..

Höchste Zeit auch, dass sich in Sachen Coworking auch in NRW etwas tut und Anlaß genug, Euch mal auf zwei Akteure der Kölner Szene hinzuweisen, die hier gerade etwas mit aufbauen: (Wir hoffen natürlich stark, dass die beiden (und andere) sich dann hier demnächst auch bald mal persönlich vorstellen mit Video etc.)

  • Peter Schreck beschäftigt sich schon seit Jahren mit dem Thema coworking und ist Teil eines sehr aktiven Teams, das vor wenigen Monaten in der Gasmotorenfabrik in Köln-Deutz bzw. Mühlheim (neben dem Messe-Gelände) einen ersten Kölner Coworking-Space eröffnet hat. Es gibt aktuell Platz für ca. 35 Arbeitsplätze, mind. zwei Meeting-Räume, Tagestickets ab 12,- Euro und bereits eine ganze Reihe von Leuten, die sich dort eingenistet haben. Angedockt dazu hat sich übrigens auch eine Initiative rund um das Thema Fablab, was ich persönlich ganz besonders spannend finde. Wer Lust hat, sich den Space einmal anzusehen, schaut am besten auf deren Website vorbei bzw. meldet sich sonst direkt unter kontakt (at) coworkingcologne.de.
  • Anu-Cathrin Beck ist gerade dabei, eine Reihe von Gleichgesinnten um sich herum zu scharen, die gemeinsam mit ihr ein Betahaus in Köln aufbauen wollen, vermutlich in Ehrenfeld, und dort gerade in enger Abstimmung mit den potentiellen Vermietern. Die Berliner Betahäusler stehen da natürlich ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite, ebenso eine ganze Reihe von Leuten aus Anus Umfeld, die ihr dabei helfen, innerhalb weniger Monate von der Mode- und Werbe-Expertin zur Betahaus-Gründerin zu werden. Die notwendige Energie, Beharrlichkeit und Chuzpe dazu hat sie auf jeden Fall – wir sind sehr gespannt und drücken dem Team die Daumen, dass das nächste Betahaus in Köln entsteht! Wer Anu dabei unterstützen möchte, erreicht sie unter anu (at ) betahaus.de oder schaut einfach mal in die entsprechende Facebook-Gruppe.

Peter und Anu sind sich jedenfalls darin einig, dass wir schon bald mehrere Coworking-Spaces in Köln brauchen bzw. haben werden. Wenn Ihr hierzu Infos habt oder selber so etwas plant, meldet Euch gerne bei uns, damit wir Euch hier auch mit auflisten können. Peter ist darüber hinaus am Thema Vernetzung der Coworker in NRW dran, falls Ihr in anderen Städten des Landes sitzt und entsprechende Pläne haben solltet.

[Update vom 01.11.2011]
Unter http://desksurfing.net/ sowie http://coworking-wg.de finden sich weitere Angebote zum Coworking in Köln – einmal am Ebertplatz, einmal an der Bonner Straße in der Südstadt