Kategorie-Archiv: Politik

E-Book: Studenten als Existenzgründer

Fast jeder dritte Gründer in Deutschland hat einen Hochschulabschluss in der Tasche. Und viele Studenten bereiten sich schon während ihres Studiums darauf vor, um mit ihrem Startup durchzustarten. Ein neues, kostenloses E-Book widmet sich genau diesem Thema: “Existenzgründung für Studenten” heißt das E-Book, das auf dem Ratgeber-Portal http://www.existenzgruender-jungunternehmer.de/ veröffentlicht wurde.

Im E-Book kommen Gründerberater von Hochschulen zu Wort – darunter von der Uni Köln. Auch mehrere Jungunternehmer aus NRW sprechen darüber, wie sie ihr Unternehmen aufgebaut haben. Darunter zum Beispiel Pirmin Vlaho, der einen Spezial-Schuh für Schlagzeuger entwickelt hat. “Meiner Meinung nach kann jeder ein Unternehmen gründen”, sagt der Jungunternehmer, der dafür kein BWL studiert hat.

Viel Spaß bei der Lektüre! Und hier gehts zum E-Book: http://www.existenzgruender-jungunternehmer.de/p/studenten/

Ein paar Zitate aus dem E-Book:

“Studenten haben eine besondere Fähigkeit: Sie haben in vielen Dingen keine Ahnung.”

“Meiner Meinung nach kann jeder Mensch ein Unternehmen gründen.”

“Selbstständigkeit zieht viele Studenten an, weil es ihrer Arbeits- und Lebensphilosophie entspricht.”

Neben den Experten-Interviews gibt es noch ein Gründer-ABC mit Tipps und Tricks, wie man seinen Arbeitsalltag organisiert bekommt. Ein kurzer Finanzratgeber weist auf die wichtigsten Stolpersteine hin.

Internetportal hilft, Taxikosten deutscher Unternehmen zu senken.

Mit einer einfachen, aber genialen Idee hilft das Kölner
Start-up transfAIRo.com, die Reisekostenspirale zurückzudrehen.

Im Jahr 2010 gaben deutsche Unternehmen 43,5 Milliarden Euro für Dienstreisen aus. Und trotz der unsicheren wirtschaftlichen Lage befindet sich der Geschäftsreisemarkt 2012 weiter im Aufschwung. Geschäftsführer, Finanzvorstände und Einkäufer stehen daher immer wieder vor der gleichen Frage: Wie lassen sich die Kostentreiber überhaupt noch eindämmen? Noch dazu, wo die Mobilität ein entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg ist und die Spielräume für Einsparungen bei Flug und Hotel nahezu ausgereizt sind.

TEILEN HEISST DAS ZAUBERWORT. Die Antwort auf die Frage liefert nun ein Kölner Start-up-Unternehmen mit dem Namen transfAIRo.com. Über diese Internetseite lassen sich schnell und problemlos Mitfahrer mit demselben Ziel finden und mit ihnen die Taxikosten teilen. Unternehmen, deren Mitarbeiter viel geschäftlich unterwegs sind, können so erhebliche Einsparungen erzielen. Denn allein die Aufwendungen für Taxifahrten und Parkgebühren beliefen sich im Jahr 2010 auf knapp 4 Milliarden Euro.

KOSTEN UND CO2-AUSSTOSS HALBIEREN. Neben dem ökonomischen spricht auch der ökologische Aspekt eindeutig für transfAIRo.com. Vor allem, da eine klare Nachhaltigkeitsorientierung in den meisten Firmen mittlerweile Teil des unternehmerischen Selbstverständnisses und der Geschäftsstrategie ist. Und mit kaum einem anderen Instrument lässt sich der CO2-Ausstoß bei jeder Geschäftsreise so einfach und so signifikant reduzieren wie mit transfAIRo.com. Alleine vor diesem Hintergrund müsste es in Zukunft für jeden Reisenden selbstverständlich sein, nach der Flugbuchung auch direkt nach einem passenden Transfer-Partner für die Taxifahrt zu suchen. Mit der selbsterklärenden Suchfunktion dauert das bei transfAIRo.com nicht einmal 2 Minuten.

Kein Wunder also, dass inzwischen viele namhafte Unternehmen auf transfAIRo.com aufmerksam geworden sind. „Natürlich freut es uns, dass unsere Geschäftsidee so gut angenommen wird. Das Wichtigste ist jetzt allerdings, möglichst viele Personen für transfAIRo.com zu begeistern, denn mit jedem neuen Mitglied steigt auch die Chance, dass eine Suche erfolgreich ist. Und da appellieren wir an die Geduld der Leute“, so Tom Zumkeller, einer der Geschäftsführer. Aber angesichts der Tatsache, dass die Suche nach einem passenden Transfer-Partner auf transfAIRo.com komplett kostenlos ist und nur im Falle einer erfolgreichen Vermittlung eine geringe Gebühr von max. 79 Cent anfällt, ist der Erfolg eigentlich vorprogrammiert.

London bekommt einen Tech-Hub – und jede Menge public money

Startup-Nation Israel - das Buch ist jetzt schon ein KlassikerWer die internationale Gründerszene einigermaßen aktiv verfolgt, der weiß, mit welch enormem Einsatz einzelne Länder die Ansiedlung und den Aufbau von Tech-Startups fördern. Israel ist hier klar Benchmark, aber auch die Franzosen pumpen seit Jahren enormes Geld in den Markt, in dem sie für Investoren über Steuererleichterungen die Anreize verbessert bzw. noch selber einen Fonds aufgelegt haben.

Nachdem nun letztes Wochenende Ireland massiv auf dem Dublin Web Summit für sich als Startup-Standort geworben hat (Bsp: kostenloses Rückflugticket für alle Konferenzteilnehmer aus dem Investmentumfeld + 12 Jahre alter Jameson inkl. personalisiertem Etikett), steigen heute die Briten in den Ring. Die neue Tory-Regierung will in Londons Osten einen massiven Tech-Cluster aufbauen mit allem drumherum, inkl. verbesserter Visa-Bestimmungen für Geeks von anderswo.

So, und jetzt bitte mal kurz daran denken, in welchem Zusammenhang sich die deutsche Politik in den letzten Monaten bzw. Jahren so mit dem Internet beschäftigt hat. Man denke allein an die Diskussionen rund um Internetsperren/Zensursula, GoogleStreetview, Facebook bzw. Frau Aigner usw. – Das ist schon ziemlich cool, oder? ;-)

Die Konsequenz sollte sein: nicht auf die Politik warten, sondern einfach selber machen. Wenn man sich ansieht, was aus dem kleinen Projekt TechHub in London so geworden ist (das ist mehr oder weniger das Zentrum dessen, worauf PM Cameron sich heute bezieht), so kann man daraus vor allem lernen: Eigeninitiative zahlt sich lfrstg definitiv aus!

In diesem Sinne: tragt Eure Startups hier ein, holt Euch einen Schreib-Zugang und veröffentlicht kurz, wenn Ihr neue Mitarbeiter sucht etc. – dafür ist die Seite hier da!